ATP-Rangliste: Novak Djokovic rückt näher an Pete Sampras und Roger Federer heran


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ATP-Rangliste: Novak Djokovic rückt näher an Pete Sampras und Roger Federer heran

Bei drei ATP 250-Events in der vergangenen Woche gab es nicht genügend Punkte, um Änderungen in den Top 20 vorzunehmen, und die meisten Spieler haben sich nach all dem Geschehen im Januar verdient ausgeruht. Der ATP-Cup und der Australian Open-Meister Novak Djokovic sind nach wie vor der Spieler, der seine 277.

Woche als Nummer 1 der Welt beginnt und nur neun Punkte hinter Pete Sampras liegt, der auf 286 steht. Novak nahm sich eine Auszeit und genoss den Urlaub mit seiner Familie. Vor der Dubai-Reise in ein paar Wochen besuchte er Italien und Serbien.

Rafael Nadal feiert die 600. Woche in den Top-3 und ist damit nach Roger Federer erst der zweite Spieler, der das geschafft hat und er verbrachte letzte Woche eine aufregende Zeit in Kuwait und Südafrika. Er trat im Stadion von Kapstadt vor fast 52.000 Zuschauern gegen Roger Federer an und stellte den Weltrekord in einem Tennisspiel auf.

Roger Federer ist immer noch in den Top-3, weniger als 100 Punkte vor Dominic Thiem, der das dieswöchige ATP 250-Event in Buenos Aires ausgelassen hat und sich vor Rio de Janeiro ausruht, wo er 500 Punkte holen und den Platz in der Top-3 belegen wird.

3 zum ersten Mal in einer Karriere. Daniil Medvedev liegt über 1000 Punkte hinter dem Finalisten der Australian Open und hofft, diese Woche in Rotterdam diese Lücke zu schließen. Er führt das erste ATP 500-Turnier der Saison an.

Welt nr. 6 Stefanos Tsitsipas ist ebenfalls in Rotterdam und will den ersten Titel der Saison holen und den Vorsprung auf Alexander Zverev ausbauen, der in Acapulco wieder im Einsatz sein sollte. Matteo Berrettini musste sich aus Buenos Aires zurückziehen und blieb auf dem achten Platz, hatte aber die gleiche Punktzahl wie Gael Monfils, der den Titel in Montpellier gewann und Vasek Pospisil im Finale besiegte.

David Goffin komplettiert die Top-10-Gruppe vor Fabio Fognini, Roberto Bautista Agut und Stan Wawrinka. Diego Schwartzman verlor im Finale in Cordoba und verpasste die Gelegenheit, sich vor den Schweizern zu behaupten und Weltnummer 1 zu werden.

13, mit einer weiteren Chance in Buenos Aires auf ihn zu warten. Alles andere blieb in den Top-20 gleich, und in den nächsten Wochen, wenn alle Spieler auf den Platz zurückkehren, kam es zu weiteren Verschiebungen und Veränderungen.

Guido Pella verlor fünf Positionen, an denen so viele Rivalen vorbeikamen, darunter Cristian Garin, der in Cordoba die dritte ATP-Krone für einen Karriere-Rang holte. Jo-Wilfried Tsonga, der den Titel in Montpellier nicht verteidigte, schied aus den Top-40 aus, gefolgt vom Cordoba-Sieger Juan Ignacio Londero, der 19 Plätze auf der Liste abgeben musste.

Die Pune-Finalisten Egor Gerasimov und Jiri Vesely (der erste ATP-Titel seit Auckland 2015) rücken mit 19 bzw. 35 Plätzen unter die Top-70. ATP Rangliste