Nishikori: Ich glaube nicht, dass Roger Federer Ende 2021 in den Ruhestand gehen wird



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Nishikori: Ich glaube nicht, dass Roger Federer Ende 2021 in den Ruhestand gehen wird

Kei Nishikori hatte in den letzten Jahren mit zahlreichen körperlichen Problemen zu kämpfen, die ihn daran gehindert haben, seine Chancen voll auszuschöpfen. Nach dem Masters 1000 in Cincinnati im Jahr 2019 beschlossen der Japaner, sich einer Operation am Handgelenk zu unterziehen, um eine Verletzung zu beheben, bevor die Pandemie auch den Tenniskalender störte.

In einem kürzlich auf der offiziellen ATP-Website veröffentlichten Interview bestätigten der Japaner seine Bewunderung für den 20-fachen Grand-Slam-Champion Roger Federer. Der frühere Nummer 1 der Welt ist gerade nach mehr als einem Jahr Abwesenheit von der Tour zurückgekehrt, konnte es aber nicht über das Viertelfinale in Doha schaffen.

Der 39-Jährige aus Basel, der sich 2020 zwei Knieoperationen unterzogen hatte, hat Wimbledon und die Olympischen Spiele in Tokio in der möglicherweise letzten Saison seiner herausragenden Karriere ins Visier genommen.

Roger und Kei standen sich auf der ATP-Tour elf Mal gegenüber, wobei die Schweizer in der Kopf-an-Kopf-Bilanz mit 8: 3 an der Spitze standen (Ihr letztes Treffen war vor zwei Jahren in Wimbledon).

Nishikori: "Ich würde gerne noch ein paar Mal gegen Federer antreten"

"Ich würde gerne wieder gegen Roger Federer antreten, er war schon immer mein Idol," Nishikori antwortete, als er gebeten wurde, seinen Traumgegner in einem Masters 1000 zu wählen.

"Es wäre fantastisch, ihn ein paar Mal wiederzusehen. Es ist großartig, gegen ihn zu spielen" - fügte er hinzu. Kei glaubt, dass der Maestro noch einige Zeit auf der Tour bleiben wird: "Mit Roger zu spielen gibt dir viel Erfahrung.

Meiner Meinung nach wird er noch ein paar Jahre spielen. Ich hoffe, ihn noch ein paar Mal herauszufordern, bevor er seinen Schläger auflegt. Sich im Finale gegenüberzustehen, wäre wirklich ideal "- schloss er.

Der achtfache Wimbledon-Champion wird diese Woche nicht bei den Miami Open sein, was zu der weiteren Abwesenheit der bereits angeschlagenen Auslosung der ersten Masters 1000 der Saison beiträgt. Fotokredit: Conexion Deportiva