Roger Federer: "Meine Mutter musste regelmäßig mit mir ein Softballspiel spielen"



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Roger Federer: "Meine Mutter musste regelmäßig mit mir ein Softballspiel spielen"

Die Mutua Madrid Open sind bereits im Gange und dieses Jahr werden wir das Turnier auf eine ganz besondere Art und Weise erleben. Angesichts der außergewöhnlichen Situation, die wir derzeit erleben, hat sich das Madrid ATP Masters 1000 mit Orange zusammengetan, um das Turnier und seine Spieler mit dem MMOPEN Inside-Projekt den Fans so nahe wie möglich zu bringen.

Seit Beginn des Turniers können die Zuschauer mit diesem Projekt alles sehen, was im Hinterzimmer der Mutua Madrid Open passiert. Zu diesem Zweck wurden sechs Kameras an verschiedenen wichtigen Stellen der Caja Magica platziert, mit denen die Follower unveröffentlichte Bilder von zu Hause aus beobachten können.

Eine der Kameras wird zu Beginn im Manolo Santana-Stadion, dem zentralen Platz der Caja Mágica, platziert, wo große Tennisspieler wie Rafa Nadal, Simona Halep, Dominic Thiem oder Petra Kvitova gegeneinander antreten.

Die zweite Kamera befindet sich am Einstiegspunkt, wo Sie die Ankunft der Spieler zu den Einrichtungen in den offiziellen Autos sehen können. Zusätzlich wurden zwei weitere Kameras auf den Trainingsplätzen installiert, auf denen Sie die Trainingseinheiten der besten Spieler sehen können.

Nadal, Muguruza, Tsitsipas und Osaka werden unter anderem von den Kameras erfasst, als sie sich auf das Betreten des Platzes vorbereiten. Die letzte Kamera wird auf dem Laufsteg platziert, der die Plätze mit dem Spielerbereich verbindet, auf dem normalerweise viele Tennisspieler mit ihren jeweiligen Teams zirkulieren.

Eine detaillierte Anzeige, um das Turnier in vollen Zügen zu genießen. Sechs Kameras, mit denen der Betrachter die Möglichkeit hat, zu sehen, was er sonst nicht sehen könnte, um Ecken der Caja Magica zu beobachten, die noch nie gezeigt wurden.

Um alle unveröffentlichten Bilder der sechs Kameras genießen zu können, müssen sich die Fans über die offizielle Mutua Madrid Open-App verbinden. Innerhalb der Anwendung verfügt der Benutzer über ein Bedienfeld mit den sechs Kameras, in dem er jederzeit das Signal auswählen kann, dem er folgen möchte.

Während eines kürzlichen Interviews erinnerte sich Roger Federer auch an seine Schulzeit und gab zu, dass er nie gern Hausaufgaben machte.

Roger Federer über seine alten Schultage

"Zurück in der Schule waren Hausaufgaben Folter, ich konnte mich nicht zu lange konzentrieren", verriet Roger Federer.

"Deshalb musste meine Mutter regelmäßig mit mir in der Küche ein Softballspiel spielen, um mich abzulenken und wieder in Bewegung zu bringen." Roger Federer sprach auch über Südafrika, ein Land, mit dem er sehr tief verwurzelt ist.

"Von meinen Besuchen in Afrika reise ich immer mit der Motivation nach Hause, noch mehr zu tun", fügte Federer hinzu. "Da unten bin ich kein Tennisstar, ich bin nur Roger." Fotokredit: AP