Robert und Lynettes Worte über ihren Sohn Roger Federer



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Robert und Lynettes Worte über ihren Sohn Roger Federer

Die Zukunft von Roger Federer ist ungewiss, nachdem er die Masters 1000 in Toronto und Cincinnati ausgelassen hat. Der ehemalige Weltranglistenerste erlitt während der Rasensaison einen Rückfall im Knie, für den er sich von den Olympischen Spielen in Tokio zurückziehen und den Traum von einer Goldmedaille im Einzel aufgeben musste.

Seine Teilnahme am letzten Grand Slam 2021, den US Open, scheint alles andere als selbstverständlich, wenn man bedenkt, dass der König in diesem Jahr erst fünf Turniere bestritten hat. Mehrere Fans und Insider glauben, dass der 20-fache Grand-Slam-Champion ernsthaft über einen Rücktritt nachdenkt, dank eines Physikers, der ihn nicht in Ruhe lassen will.

Sein letztes Match bestritt die Schweizer Legende in Wimbledon, wo er sich im Viertelfinale einem wilden Hubert Hurkacz geschlagen geben musste. Das 6:0 des Poles im dritten Satz hatte seine unzähligen Fans alarmiert, die ihn noch nie so hilflos auf dem Center Court gesehen hatten.

Ein paar Tage vor seinem 40. Geburtstag (das war Sonntag) gaben seine Eltern Robert und Lynette dem Magazin 'Blick' ein nettes Interview.

Federers Präsenz bei den US Open ist ungewiss

"Roger Federer sieht mir körperlich sehr ähnlich" - sagte Robert Federer.

"Ich denke, er hat viele Eigenschaften von mir geerbt, das ist so offensichtlich" - fügte er hinzu. Dann intervenierte Mama Lynette: „Von mir hat er wohl die Disziplin und die Lust an Bewegung bekommen. Vielleicht auch das Talent, den Ball zu treffen“.

Nicht einmal seine Eltern hätten gedacht, dass sie ihn mit 40 Jahren noch auf dem Platz sehen würden. „Er ist immer seinem Instinkt und seiner Liebe zum Sport gefolgt. Darüber hinaus hat sich sein Körper trotz der wiederholten Belastungen der letzten 25 Jahre recht gut gehalten “- erklärte Lynette.

Robert wiederholte: „Es ist toll, dass er immer noch für Tennis lebt. Er hat sich sehr bemüht, seinen Zustand nach Knieoperationen wiederherzustellen, das fand ich wirklich bewundernswert. Roger lebt weiterhin seinen Traum, wir respektieren ihn, ohne jemals zu viel in die Quere zu kommen “- kommentierte er. Fotokredit: AP