'Ich wollte Roger Federer nicht verletzen', sagt ATP-Star



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'Ich wollte Roger Federer nicht verletzen', sagt ATP-Star

Roger Federer war zu Beginn der Saison 2002 ein Mann auf Mission, erreichte das erste Masters-1000-Finale in Miami und gewann im Mai in Hamburg den ersten Titel auf diesem Niveau, um sich in den Top 10 wiederzufinden. Nach diesem bemerkenswerten Ergebnis verlor der junge Schweizer an Schwung, ließ Roland Garros und Wimbledon sieglos zurück und kämpfte vor den US Open, einschließlich einiger persönlicher Probleme.

Roger fand in New York Form, um in die vierte Runde zu gelangen, und schlug Xavier Malisse mit 4-6, 6-3, 6-4, 6-4 in zwei und 13 Minuten zum dritten Sieg in Folge im letzten Major der Saison. Federer fand den Rhythmus, um nach einem langsamen Start den Sieg in vier Sätzen zu holen, fühlt sich auf dem Platz besser als in den Vormonaten und erwartet für den Rest der Turnier mehr davon.

In Bezug auf seine Fähigkeiten auf verschiedenen Oberflächen gab Roger zu, dass er sich auf Hallenplätzen wohler fühlte, wo die Bedingungen immer gleich sind. Er erwähnte auch, wie schwierig es ist, den Rasen zu dominieren, und freut sich auf weitere gute Starts auf dem schnelleren Oberfläche in den kommenden Jahren.

Trotz des Hamburger Titels und einiger anderer wertvoller Ergebnisse nannte Federer Sand als seinen verletzlichsten Oberfläche und wo er sein Spiel am meisten verbessern muss, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Arthur Rinderknech spricht über Roger Federer nach

Im Gespräch mit Eurosport sprach Arthur Rinderknech, der in einer Saison vom 178.

Platz der Welt auf den 58. ATP-Rang vorgeklettert war. In diesem spannenden Podcast teilte der Franzose eine Anekdote über Roger Federer: „Roger ist sehr höflich. Ich hatte dieses Jahr die Gelegenheit, mich in Halle aufzuwärmen.

Ich habe die Nacht zuvor schlecht geschlafen, als hätte ich ein großes Spiel. Ich komme rein und war beim Aufwärmen so angespannt. Es dauerte 30 Minuten, aber ich kam mit einem wunden Arm heraus, weil mein Arm so ausgestreckt war.

Ich wollte weder zu hart noch zu langsam zuschlagen. Er war am Netz, ich wollte nicht zu hart zuschlagen, ich wollte ihn nicht verletzen. Er ist sehr entspannt, er schlägt alle Schläge. Ich kam aus dem Aufwärmen heraus, ich war fertig für den Tag."

Roger Federer gewann dieses Jahr den ATP Fan's Favourite Award und ist damit das 19. Mal in Folge, dass der Schweizer die Ehre entgegennimmt. Erster Preisträger war Gustavo Kuerten im Jahr 2000. Marat Safin wurde für die nächsten zwei Jahre zum Fanfavoriten gewählt, aber seit 2003 gewinnt Federer die Auszeichnung jedes Jahr.