'Ich bleibe in ständigem Kontakt mit Roger Federer', sagt Top-Trainer



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'Ich bleibe in ständigem Kontakt mit Roger Federer', sagt Top-Trainer

Obwohl er 2021 für kurze Zeit auf dem Platz zu sehen war, ist Roger Federer aufgrund seiner Knieprobleme längst in den Schatten gerutscht. Nur fünf Turniere, das ist die Bilanz der Aktivitäten des Schweizer Meisters im vergangenen Jahr, wobei das Viertelfinale in Wimbledon am 7.

Juli sein letzter offizieller Auftritt war - klar verloren gegen Hubert Hurkacz. Beim x-ten Stopp, verursacht durch die erneute OP im August 2021, orientierte sich der Hinweis der Experten nicht daran, dass der „Swiss Maestro“ auch angesichts des fortgeschrittenen Alters zu Ende sei.

Ideen, die sich nie in der Geschichte von Federer selbst niedergeschlagen haben, der deutlich machte, dass er seine glorreiche Karriere auf dem Platz und nicht als Zuschauer beenden wollte. Sein Wiedereinstieg in die Tour bleibt derweil jedoch ein Mysterium.

Sicher ist, so sein Freund und Landsmann Stan Wawrinka, dass er das Niveau von vor einigen Jahren nicht mehr erreichen wird. Wie Roger Federer ist auch der dreimalige Slam-Champion Stan Wawrinka seit langem in eine Tortur verwickelt, die ihn über ein Jahr lang pausiert hat und die erst in Roland Garros enden wird, wie er selbst ankündigte.

Als Gast des von L'Équipe kuratierten Podcasts "Air Open" antwortete Wawrinka jedoch über seinen illustren Kollegen und Landsmann und äußerte seine Zweifel sowohl am Datum seiner Rückkehr als auch an Federers Niveau zum Zeitpunkt seiner Rückkehr auf den Platz: „Ich denke, es ist im Moment einfach unmöglich zu wissen, weil es zu weit weg ist, um genau zu wissen, wohin es gehen wird, was es sagt, was es zeigt und was es jetzt und in den letzten Monaten tut oder nicht tut.

Er hat es gesagt, bis er wieder intensiver zu seiner körperlichen Verfassung zurückkehrt, wird er es nicht wissen. Besonders mit seinem Alter und mit dieser Art von großer Verletzung wissen wir nicht, wann wir zurückkommen und wie, bis wir uns konkret mit der körperlichen Vorbereitung und dem Tennis befassen."

Aktuelle Nachrichten zu Roger Federer

Roger Federers Trainer Severin Lüthi gab kürzlich in einem Interview mit dem Tages Anzeiger ein Update zum Rehabilitationsfortschritt der Schweizer Legende.

„Im Moment sehe ich auch nicht, wie er in Wimbledon spielen soll“, sagte Severin Lüthi. "Ich bin nicht derjenige, der sagt: unmöglich. Aber ich kann es mir im Moment nicht vorstellen." Lüthi behauptete, auch er bleibe in ständigem Kontakt mit der Nummer 27 der Welt, obwohl sie nicht täglich telefonieren.

„Wir telefonieren nicht jeden Tag, aber wir bleiben ab und zu in Kontakt und treffen uns ab und zu“, verrät Lüthi.