John McEnroe: Roger Federer könnte sich in Basel vom Tennis zurückziehen



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John McEnroe: Roger Federer könnte sich in Basel vom Tennis zurückziehen

Alle fragen sich seit Jahren, wann sich Roger Federer vom Tennis verabschieden wird, was pünktlich dann vom Schweizer Maestro dementiert wird, der immer noch gewinnt und verblüfft. Bisher gab es keine offizielle Diskussion über das Datum seines möglichen Rücktritts, aber der Schweizer Meister, 20-facher Gewinner von Grand-Slam-Turnieren und absoluter Protagonist der letzten 15 Jahre Tennis, könnte zwischen diesem und der nächsten Saison zurücktreten.

Über die sozialen Medien kommuniziert der Schweizer, dass er trainiert und hart arbeitet, aber in den letzten zwei Jahren hat Roger nur ein paar Turniere gespielt und nach Wimbledon könnte der Tennisspieler definitiv aus dem ATP-Ranking aussteigen.

Eine traurige Situation, auf die aber jetzt alle warten, um seine fantastische Geschichte bestmöglich abzuschließen. Während eines kürzlichen Interviews mit der italienischen Zeitung Repubblica sprach der ehemalige amerikanische Meister John McEnroe über viele Themen und kommentierte auch Rogers Situation mit ziemlich klaren Vorstellungen: „Vor fünf oder sechs Jahren hatte er sich bereits ein halbes Jahr frei genommen und niemand dachte, dass er wieder einen Grand Slam gewinnen würde, aber er tat es.

Jetzt scheint es unmöglich und er sagte, er werde in Basel spielen. Ich könnte mich irren, aber ich habe das Gefühl, dass er sich von seiner Heimat in der Schweiz verabschieden wird. Wer weiß dann. Wir werden sehen, was ihn wirklich glücklich macht.

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Roger Federer und die Beziehung zu seiner Frau

In einem Interview mit Caminada sprach Roger über die Beziehung, die ihn seit so vielen Jahren mit seiner Frau Mirka verbindet, und lobte sie öffentlich: „Als ich mich mit Mirka verlobte, hatte ich noch keinen Titel gewonnen.

Sie ist eine sehr starke und intelligente Frau, und sie hat mich sowohl auf als auch neben dem Platz stark beeinflusst. Sie hat mir vertraut und mir beigebracht, immer mein Bestes zu geben. Außerdem war sie nach jeder Niederlage nah bei mir.

Sie hat nie zugelassen, dass meine berufliche Tätigkeit als Spieler unseren Alltag beeinträchtigt." Roger und Mirka haben vier Kinder: Es sind die im Juli geborenen Zwillinge Myla Rose und Charlene Riva. Fünf Jahre später ein weiteres Zwillingspaar, diesmal zwei Jungen: Leo und Lennart. Fotokredit: Fabrice Coffrini/AFP/ via Getty Images