Roger Federer: 'Ich will erfolgreich sein und bleiben'



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Roger Federer: 'Ich will erfolgreich sein und bleiben'

Nick Kyrgios räumte ein, dass Novak Djokovic ein wirklich schwieriger Gegner sei, meinte aber, dass Roger Federer der schwierigste Gegner für ihn sei. Im Finale von WImbledon spielte Kyrgios gegen Djokovic sehr gut mit, musste sich aber letztlich in vier Sätzen geschlagen geben, als der Serbe mit 4:6, 6:3, 6:4, 7:6(3) gewann.

Es war das dritte Match zwischen den beiden und der erste Sieg von Djokovic gegen Kyrgios. Kyrgios hat eine positive Bilanz gegen Djokovic, aber gegen Federer sieht es ganz anders aus, denn der Schweizer führt in den Duellen mit 6:1.

Nach dem Wimbledon-Finale wurde Kyrgios gefragt, ob er Djokovic für den härtesten Gegner hält, gegen den er je gespielt hat. "Das würde ich nicht sagen. Wie ich schon sagte, hatte ich eine Chance, das Match zu gewinnen.

Man fühlt sich nicht so schlecht, wie es Federer manchmal tut", sagte Kyrgios laut Sportskeeda. "Ich denke, dass Federer von den anderen drei Spielern das Gefühl vermittelt, dass es einem wirklich schlecht geht, dass man am liebsten vom Platz gehen würde.

Er kann die Dinge sehr schnell und das Platz sehr klein aussehen lassen. Nadal und Djokovic erlauben dir, ein bisschen von der Grundlinie zu spielen, und wenn du nicht gut spielst, dann kämpfst du", sagte Kyrgios.

"Aber Federer kann dich wirklich sehr schnell vom Platz fegen." 2017 schlug Kyrgios Djokovic zweimal: in Acapulco und Indian Wells. In seinem Wimbledon-Finale gegen Djokovic gewann Kyrgios den ersten Satz, doch der Serbe kämpfte sich zurück und gewann in vier Sätzen.

"Der beste von fünf Sätzen ist viel besser.

Federer ist auf das Leben nach dem Tennis vorbereitet

Roger Federer sprach über die Herausforderungen im Umgang mit Ruhm und Reichtum. "Es ist einfach, wenn man zu Hause auf der Couch sitzt.

Es gibt viele Berühmtheiten auf diesem Planeten, ich bin nicht die einzige. Und auch nicht der einzige gute Tennisspieler. Das ist nichts Ungewöhnliches für mich, aber es wird schwieriger, wenn man unterwegs ist.

Auch die Presse vermittelt ein bestimmtes Bild, und manchmal muss man unmögliche Erwartungen erfüllen. Sie wollen, dass du der Superheld bist", so der Schweizer weiter. Nach seiner Tenniskarriere plant er, andere Berufe auszuüben.

"Ich glaube nicht, dass ich das Tennis brauche. Ich bin mit den kleinen Dingen zufrieden. Wenn mein Sohn etwas richtig macht, wenn meine Tochter mit einer guten Note nach Hause kommt. Tennis ist ein Teil meiner Identität, aber nicht meine ganze Identität.

Ich möchte erfolgreich sein und bleiben, viel Energie ins Geschäft stecken, aber das ist auch außerhalb des Sports möglich", sagte Roger.