Roger Federer muss sich noch entscheiden, ob er in Basel Abschied nimmt oder nicht



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Roger Federer muss sich noch entscheiden, ob er in Basel Abschied nimmt oder nicht

Die Organisatoren der Swiss Indoors Basel warten immer noch darauf zu hören, ob Roger Federer bereit ist, während der diesjährigen Turnierausgabe eine besondere Zeremonie abzuhalten. Die Schweizer Legende Federer zog sich Ende September beim Laver Cup vom Profi-Tennis zurück.

Anfang dieses Jahres hat sich Federer für den Laver Cup und Basel angemeldet. Leider entwickelte sich Federers Knie nicht gut genug und er musste nach dem Laver Cup aufgeben. Auch wenn Federer dieses Jahr nicht in Basel antreten wird, könnte er sich doch bei seinem Heimturnier gebührend verabschieden.

Federer ist in Basel eine wahre Ikone

Federer, der 1998 bei den Swiss Indoors Basel debütierte, ist zehnmaliger Basler Rekordmeister. In Basel erreichte Federer 15 Endspiele und gewann 10 Titel. Bei jedem seiner vergangenen fünf Basler Auftritte gewann Federer den Titel.

Federer spielte zuletzt 2019 bei den Swiss Indoors Basel, als er Alex de Minaur im Finale besiegte. Unterdessen sagte Federer, er sei positiv überrascht, als er feststellte, dass viele Menschen ihn unterstützten, weil sie seinen Charakter und seine Persönlichkeit mochten.

„Es war überwältigend, um ganz ehrlich zu sein, wie viele nette Dinge über mich geschrieben wurden, viele davon über meine Persönlichkeit und über mich als Person. Weniger fast so ich wie der Tennisspieler, über meine Vorhand oder wie man es nennen will.

Das war eine wundervolle Überraschung für mich, dass viele Leute mich vielleicht wegen meines Charakters angeschaut oder unterstützt haben. Das war eine etwas unerwartete Wendung in der Geschichte. Ich dachte, sie würden über seine Errungenschaften sprechen, seine Errungenschaften, was er für das Spiel bedeutete, und das war's.

Aber es war viel mehr als das. Es hat meine Erwartungen völlig übertroffen", sagte Federer in einem Video zur ATP Tour. Ob Federer dieses Jahr in Basel dabei sein wird, bleibt abzuwarten.