„Jede Frau ist wichtig“, lobte Roger Federer seine Frau Mirka

Apropos Beziehung zwischen Federer und seiner Frau Mirka, wir sollten uns an eine Anekdote erinnern, die sich auf Rogers vergangene Tage vor ein paar Jahren bezieht, gerade in Indian Wells.

by Fischer P.
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„Jede Frau ist wichtig“, lobte Roger Federer seine Frau Mirka

Als sich Roger Federer im September 2022 beim Laver Cup vom Tennis zurückzog, waren alle bewegt und versammelten sich um den großen Champion, vor allem aber eine Person: seine Frau Mirka. Mirka hat Roger in all seinen Kämpfen unterstützt und ihren Mann immer unterstützt, selbst in den schlimmsten Momenten, wie Verletzungen und den enttäuschendsten Niederlagen.

Auch als viele dachten, Rogers Karriere sei vorbei, stand sie ihm immer zur Seite, um die Tennislegende zu unterstützen. Und sie hatte recht. Vor allem Mirka glaubte nach der Verletzung 2016 an Rogers Wiedergeburt, die bei den Australian Open 2017 stattfand.

In den vergangenen Tagen wurden sie im Indian Wells und im Miami Open auf den US-Hartplätzen gespielt. Und wenn wir von der Beziehung zwischen Federer und seiner Frau Mirka sprechen, sollten wir uns an eine Anekdote erinnern, die sich auf Rogers vergangene Tage vor einigen Jahren bei den beiden ATP Masters 1000 bezieht.

Es war Indian Wells 2014.

„Jede Frau ist wichtig“, lobte Roger Federer seine Frau Mirka

Als ein Reporter einmal fragte, wie Federer über Mirkas Anwesenheit auf der Tour denke, nachdem Pete Sampras seiner Frau ein Kompliment gemacht hatte, lobte der Schweizer Maestro, was seine Frau während seiner gesamten Karriere getan hatte.

Federer hat seiner Frau immer zugeschrieben, dass sie ihn unterstützt und alles, was sie hatte, in ihre Familie investiert hat. Roger hatte sich bei den Indian Wells Masters 2014 einen Sieg in der zweiten Runde gesichert.

Während des Briefings nach dem Spiel sagte ein Reporter, dass Pete Sampras seinen Erfolg seiner Frau zuschrieb. Der Reporter stellte Federer eine ähnliche Frage und fragte nach Mirkas Rolle in ihrem Leben. Dazu sagte der Schweizer Maestro: "Ich denke, jede Frau ist wichtig.

Meine ist nicht anders. Aber wir haben Kinder und sie hat 900 Spiele gesehen, denke ich. Sie hat kein Problem damit, ab und zu mal einen zu verlieren und nicht mehr zum Training zu kommen. Sie hat immer in meinem besten Interesse für mich und meine Karriere gedacht und mich nie vom Tennis weggebracht.

Es wäre ihr nicht leichtgefallen zu sagen: „Schauen Sie, können wir das nicht ändern oder anders machen? Ich höre Geschichten. Das einzige, was sie Mirka wollte, war jedoch, dass sie so viel Zeit wie möglich mit der Familie verbringt."

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