Roger Federer: "Meine Frau Mirka war schon immer sehr hilfsbereit"


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Roger Federer: "Meine Frau Mirka war schon immer sehr hilfsbereit"

In einem Interview kommnetierte Roger Federer, wie sehr seine Frau Mirka seine Karriere beeinflusst. Sie haben sich vor 19 Jahren zum ersten Mal getroffen und waren 2009 verheiratet. "Sie war sehr wichtig, sie ist seit den Olympischen Spielen in Sydney 2000 für eine lange Zeit bei mir, sie war auf dem Weg sehr hilfreich.

In den schwierigen Zeiten aber auch in den besten Zeiten, war sie Immer da und vielleicht im Training oder In den Spielen, besonders am Anfang unserer Beziehung, und mein grösster Erfolg in 2003,´04,´05, war sie immer dabel und sie war sehr hilfsbereit", sagte Federer.

Der Schweizer reflektierte zu Beginn seiner Karriere auch seine Höhen und Tiefen: "Ob ich ein Turnier gewonnen habe oder in der ersten Runde verloren habe, es war für mich schwierig. in jedem Spiel eine Balance, Konstanz un die tägliche Arbeitsethik zu finden und in jeder Übung war es wichtig.

Dass jede Pressekonferenz wichtig war. Ich habe nicht alles verstanden, was dazu führte, ein Champion zu werden. ALs ich 2003 nach Wimbledon kam, nachdem ich in der ersten Runde eines anderen Turniers, der French Open der Woche zuvor, verloren hatte, war ich mir nicht mehr ganz sicher, wo mein Spiel war.

Ich wusste nicht, ob es grossartig oder schrecklich werden würde. Ich wusste nicht, worauf ich mich verlassen musste, weil mein Dienst gleiche mit meiner Rückhand, richtig, also habe ich mich sehr bemüht, zu verlangen, ich habe einen Monat lang nichts aus der Presse gelesen.

Ich habe Wimbledon im jahr 2003 gewonnen, es war eine grosse Erleichterung un es entspannte mich und danach fing ich an, freier zu spielen. Deswegen bin ich der Meinung, dass ich erfolgreicher wurde"