Roger Federer: Wir werden den Handyeffekt in ein paar Jahren sehen


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Roger Federer: Wir werden den Handyeffekt in ein paar Jahren sehen

Roger Federer ist in seinen Social-Media-Kanälen nicht wirklich aktiv. Die Beiträge des Schweizer Spielers werden in der Regel von seinem Agenten geteilt. Federer konzentriert sich eher darauf, ein reales Leben zu führen.

"Ich bin nicht verrückt nach einem Handy", sagte der 20-fache Grand-Slam-Sieger gegenüber dem Tages Anzeiger. "Für mich ist es wichtig, ein Gleichgewicht zu haben und meinen Kindern, mit denen ich viel Zeit verbringe, ein gutes Beispiel zu geben.

Heute ist mit dem Mobiltelefon alles möglich, was mit Risiken verbunden ist. Ich bin wirklich froh, dass in der Vergangenheit Zu Beginn meiner Karriere gab es keine Mobiltelefone. Nur in wenigen Jahren werden die Studien die Konsequenzen des Handynutzens aufzeigen ", sagt Federer, der sich Sorgen um die Augen macht:" Sie schauen stundenlang darauf und dann müssen Sie einen Ball sehen, der 210 km / h schnell ist.

Sie müssen sich fragen: Es ist möglich, dass das Auge vom Platz aus alles noch einmal überprüft? "Stan Wawrinka sagte:" Es gehört zu meinem Leben, mit Freunden und Verwandten in Kontakt zu bleiben.

Sie schauen auf Twitter und Instagram, um zu sehen, was passiert. " Seitdem er sich mit Donna Vekic getrennt hat, nutzt er es mehr. "Aber wenn ich trainiere oder Fitness mache, lasse ich es", sagte er. Aber dann nimmt er es wieder.

Belinda Bencic sagte: "Wenn ich ohne mein Handy das Haus verlasse, fühle ich mich fast ohne Ameisen-Outfit. Es ist verrückt. "In ihrem Team mit ihrem Vater und Trainer Ivan und ihrem Freund und Fitnesstrainer Martin wurden einige Regeln festgelegt:" Ich höre eine Stunde vor dem Training auf, und eine halbe Stunde danach.

Das ist auch für Streichhölzer. Wenn ich auf mein Handy schaue, bin ich in meiner virtuellen Welt und höre nicht einmal, wenn jemand mit mir spricht. "Sie sieht es sich beim Mittagessen nicht an und liest vor dem Schlafengehen ein Buch.

Besonders die Thriller von der deutsche Schriftsteller Andreas Franz. "Ich hatte mein erstes iPhone im Alter von 16 Jahren. Wenn ich mir fünf- oder sechsjährige Kinder anschaue, wissen sie bereits, wie man es benutzt, es ist großartig. Als junges Mädchen habe ich gespielt und gezeichnet, was ich auch tue nicht bereuen."