Frances Tiafoe: Serena Williams ist die beste Tennisspielerin aller Zeiten



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Frances Tiafoe: Serena Williams ist die beste Tennisspielerin aller Zeiten

Die Nummer 38 der Welt, Frances Tiafoe, hat nur großen Respekt vor Serena und Venus Williams, da er den Williams-Schwestern zuschreibt, dass er sich entschieden hat, Tennisspieler zu werden. Die Williams-Schwestern kommen von weit her und werden beide als Tennislegenden eingehen.

Sowohl Serena als auch Venus sind mehrfache Grand-Slam-Meisterinnen und ehemalige Nummer 1 der Welt. "Der Name der Williams ist so wichtig, noch mehr in der afroamerikanischen Gemeinschaft", sagte Tiafoe per Sportskeeda.

"Ohne das, was sie erreicht haben, wäre ich nie in die Tenniswelt eingetreten. Früher gab es außer ihnen keine anderen farbigen Spieler. Was ihnen auch gelungen ist, sind die Sloane Stephens, die Coco Gauffs."

Tiafoe erklärt Serena Williams zur Größten aller Zeiten

Serena ist 23-fache Grand-Slam-Siegerin und strebt seit Jahren einen rekordverdächtigen 24. Grand-Slam-Titel an. Margaret Smith Court hält mit 24 Majors immer noch den Grand-Slam-Rekord aller Zeiten und einige zögern, Serena zur größten Tennisspielerin aller Zeiten zu erklären, weil sie nicht den Grand-Slam-Rekord aller Zeiten besitzt.

"Sie ist eine GOAT und das seit Jahrzehnten! Sie ist so viel mehr als das, was sie im Tennis erreicht hat", betonte Tiafoe. „Ich bin in einer Nachbarschaft aufgewachsen, in der jeder, in jeder Ecke, Serena Williams kennt.

Wenn ich zurückkehre und sage, dass ich Tennis spiele, ist das erste, was ich höre: "Ah! Wie die Williams-Schwestern!" Tiafoe besteht darauf, dass die anderen Sportler großen Respekt vor den Williams-Schwestern haben.

"Die anderen Sportler respektieren sie enorm", sagte Tiafoe über die Williams-Schwestern. "Als ich zu den US Open-Matches kam, erinnere ich mich, dass die Logen auf den Plätzen, auf denen sie spielten, voller Hollywoodstars waren.

Ich sagte mir, dass ich so sein wollte wie sie: nicht nur eine großartige Tenniskarriere machen, sondern auch den Sport transzendieren. Fotokredit: Trevor Collens/AP