Serena Williams lobt Virgil Abloth 1 Jahr nach seinem Tod



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Serena Williams lobt Virgil Abloth 1 Jahr nach seinem Tod

Serena Williams würdigte den Modedesigner Virgil Abloh, der am 28. November 2021 nach einem Kampf gegen Krebs verstorben ist. Serena schrieb auf Instagram: „Es ist ein Jahr her und ich kann meinen Schmerz immer noch nicht in Worte fassen.

Ihre Berührung mit der Welt wird für immer weiterleben und ich könnte nicht dankbarer sein, dies miterlebt zu haben und die Chance zu haben, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Ich vermisse dich immer noch die ganze Zeit.

Für immer." Serena und Virgil arbeiteten erstmals 2018 zusammen, als der Designer eine Nike-Kollektion für den ehemaligen US-Tennisstar entwarf.

Nach seinem Tod sagte Serena auch: „Sie hat in Sachen Mode immer neue Maßstäbe gesetzt, mit mutigen und inspirierenden Ideen.

Ich bereue es immer noch, nicht das getan zu haben, was Virgil mir gesagt hat. Er wollte, dass ich diesen langen Rock mit der verrückten Schleppe trage , und dann ein Umhang mit einem Zug, und dann ging ich auf den Platz.

Und ich denke: Virgil, ich mag Mode und ich pushe sie gerne weiter, aber ich glaube einfach nicht, dass ich das kann. Ich war einfach nicht mutig genug, da raus in den ganzen roten Sand und raus in diesen Zug, wie eine Met Gala bei den French Open."

Serena: Abschied und zurück?

Serena war der unbestrittene Star der WTA Tour, aber auch die Königin der Investitionen, der Mode und des Stils.

Williams ist sehr aktiv in der Mode. Der ehemalige US-Star tnnis, den sie hat, hat jetzt ihre eigene Modelinie und Kleider von ihr. Außerdem sprach sie selbst früher in einem Interview über ihre Liebe zur Mode.

In einem Interview mit Vogue, während sie mit Olympia schwanger war, sagte sie: „Meine Füße sind wirklich dabei. Für mich gab es nur eine Sache, die ich mit der Art und Weise verbunden habe, wie ich mich mit Tennis verbunden habe, und das war Mode, die mir ein Kleidungsstück gibt.

Ich kann Ihnen sagen, was der Stoff ist, wie er hergestellt wird, warum etwas wegen der Drapierung gemacht werden kann oder nicht, und so weiter. Wer weiß? Vielleicht hätte ich mehr Grand Slams gewonnen, wenn ich zu 100 Prozent Tennis gewesen wäre. Hier verfällt sie kurz in ein Flüstern: Ich sollte schon 30 haben!"