Serena Williams wurde als Zeugin Jehovas getauft



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Serena Williams wurde als Zeugin Jehovas getauft

Das Leben nach dem Tennis hat für Serena Williams begonnen. In ihren Tagen nach dem Spiel hat sich die ehemalige US-Tennisspielerin, jetzt 41, mehr auf die Religion konzentriert und ist jetzt in Florida als Zeugin Jehovas getauft worden.

"Ein Zeuge Jehovas zu sein, ist mir wichtig, aber ich habe es nie wirklich praktiziert und wollte mich damit beschäftigen", sagte Williams 2017 im Gespräch mit Vogue. Was hat Serena Williams über ihre Mitgliedschaft als Zeugin Jehovas gesagt? Als ihre Tochter Olympia ihren ersten Geburtstag und den von Williams näherte, sagte sie: "Olympia feiert keine Geburtstage.

Wir sind Zeugen Jehovas, deshalb tun wir das nicht." Williams sagte: "Ich versuche, meine Beziehung zu Gott zu verbessern.

Man hat eine solide Grundlage, die Bibel sagt, man wird nicht zusammenbrechen, aber der Mann, der sein Haus auf Sand baute, dessen Haus ging spirituell unter.

Ich habe eine wirklich solide Grundlage. So bin ich aufgewachsen."

Mouratoglou über Serena

Nach der Niederlage beim US Open und dem anschließenden Rücktritt, wenn auch nicht offiziell von Serena Williams, gab es in den Wochen und Monaten danach viele Gerüchte über diese Situation.

Die Amerikanerin hat in Interviews mehrere Male die Hoffnungen genährt, sie wieder auf dem Platz zu sehen, indem sie scherzte und somit ein Comeback nicht ausschloss. Über diese Möglichkeit sprach ihr ehemaliger historischer Coach für zehn Jahre, Patrick Mouratoglou, in einem Interview, das er Eurosport gab.

Der französische Coach glaubt, dass Williams nie wieder ein Match spielen wird, obwohl er sie gerne wieder auf dem Platz sehen würde: "Will ich sie spielen sehen? Ich will sie wieder spielen sehen, wenn sie sich auf dem Platz amüsiert.

Dafür muss sie sich stark fühlen. Wenn sie sich nicht stark fühlt, wird sie es nicht genießen. Ich will gutes Tennis von ihr sehen. Wenn sie gutes Tennis spielen kann, will ich sie natürlich auf dem Platz sehen.

Jeder will das", erklärt der französische Coach, der nun seinen Fokus auf Holger Rune gerichtet hat, einen Tennisspieler, von dem er sicher ist, dass er am Ende der nächsten Saison die Nummer eins werden wird und der in diesem Jahr seinen ersten Karriere-Masters 1000 gegen Novak Djokovic in Paris Bercy gewonnen hat.