Tennis: Eiweiß, Gluten und Ernährung



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Tennis: Eiweiß, Gluten und Ernährung

In unserem ständigen Bestreben, mit der Ernährung im Tennis klarzukommen, haben wir uns entschieden, mit Dr. Maurizio Tommasini, einem Ernährungswissenschaftler und Biologen, der Experte für Sporternährung ist, zu sprechen. Er ist sicherlich eine Autorität auf diesem Gebiet geworden, wenn es um Tennis geht, und hat einige interessante Ideen, die zweifellos Spielern helfen werden, die einen physischen Vorteil suchen.

Wir hatten einige Fragen und Antworten

1- Dr. Tommasini, lassen Sie uns damit beginnen: In der Ernährung ist es sehr wichtig, Ihre Ernährung rechtzeitig zu planen und durchzuführen. Gibt es ein Referenzmodell, aus dem jeder Spieler Ideen gewinnen kann, oder ist es besser, mit einem Ernährungsberater persönlich zu arbeiten, um eine gute Diät zu machen?

2- Tierische und pflanzliche Proteine: Viele Richtlinien schlagen vor, sie auf einer 50-50 Basis zu teilen. Aber können tierische und pflanzliche Proteine ​​in solch hohen Anteilen ohne Folgen ersetzt werden? Sich so stark auf Getreide und Hülsenfrüchte zu stützen (um alle essentiellen Aminosäuren zu bekommen) könnte bedeuten, dass man zu viele Kohlenhydrate aufnimmt. Also, wie viele Proteine ​​sollten wir mit Nahrung essen und was sollte die Beziehung zwischen tierischen und pflanzlichen Proteinen sein?

3- Hoch Eiweiß Diät: Ist es in bestimmten Situationen ratsam?

4- Oft sprechen wir über die Bedeutung des Verzehrs von vielen Kohlenhydraten in den Tagen vor einem Wettkampf, besonders im Ausdauersport (z. B. Marathon). Was ist der richtige Weg, um dies zu erreichen?

5- Welche Diät sollte man in einer Sportart wie Tennis kurz vor einem Turnier verfolgen? Was ist die richtige Menge an täglichem Protein zu konsumieren?

6- Gluten: Ist es richtig, glutenhaltiges Getreide einzuschränken, oder nur für Personen, die an Glutenintoleranz leiden? Darüber hinaus gibt es ein wenig Verwirrung über das Konzept von Gluten. In der Natur enthalten Getreide kein Gluten, da dieses entsteht, wenn das Mehl verschiedener Getreidesorten (außer denen, die keine Prolammine enthalten) mit dem Wasser in Kontakt kommt, um Teig zu produzieren.Verzehren daher Gerste, Hafer, etc. in Vollkornprodukten (vorher nicht mehlreduziert), dass Sie kein Gluten konsumieren oder essen Sie tatsächlich Gluten, da Sie seine Bestandteile (Prolamine und Glutenine) einführen?

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Federico