Schweizer Trainer erzählt den Beginn der Geschichte zwischen Roger Federer und Mirka



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Schweizer Trainer erzählt den Beginn der Geschichte zwischen Roger Federer und Mirka

Roger Federers Karriere war eine Inspirationsquelle für Tausende von Sportlern aller Disziplinen, aber nicht nur für seine unzähligen Triumphe auf dem Tennisplatz. Die Langlebigkeit des Schweizer Meisters ist in der Neuzeit kaum zu übertreffen, da der ehemalige Nummer 1 der Welt auch im Alter um die wichtigsten Titel kämpfen konnte.

Im Alter von fast 40 Jahren beschloss der 20-fache Grand-Slam-Champion, sich erneut zu engagieren, um sein bereits beeindruckendes Schaufenster weiter zu bereichern. Diesen Sommer wird König Roger auf die Jagd nach seinem neunten Wimbledon-Titel gehen, den er 2019 am Ende eines der aufregendsten Finals aller Zeiten verpasst hat.

Der 39-Jährige aus Basel hat wiederholt wiederholt, dass der Beitrag seiner Frau Mirka von grundlegender Bedeutung war, um die schwierigsten Momente zu bewältigen. Federer und Mirka trafen sich zum ersten Mal bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney, als der Schweizer erst 18 Jahre alt war und sich noch nicht auf der ATP-Tour profiliert hatte.

In einem Interview mit der Zeitung 'Blick' berichtete der damalige Schweizer Wrestling-Trainer Ludwig Kung über den Beginn einer der solidesten Beziehungen in der Welt des Sports.

Kung: "Ihre Anziehungskraft war sofort sehr stark"

"Wir wussten, dass Roger Federer an Mirka interessiert war und wir haben ihm geholfen, ihr ein Stück näher zu kommen" - erklärte Kung.

„Sobald sie das Eis gebrochen hatten, war ihre Chemie von Anfang an sehr stark. Kurz nachdem sie ein Paar geworden waren “- fügte er hinzu. Der achtfache Wimbledon-Champion wird nächsten Monat in Genf auf das Feld zurückkehren.

Dies ist sein einziges Vorbereitungsturnier vor Roland Garros. Der letzte Auftritt des Maestro im zweiten Slam der Saison geht auf die Ausgabe 2019 zurück, als er das Halbfinale erreichte, indem er seinem ewigen Rivalen Rafael Nadal in drei Sätzen nachgab.

Sein Trainer und Freund Severin Luthi sprach in den letzten Stunden mit den Medien und gab zu, dass Federer in Bezug auf die körperliche Verfassung immer noch ein wenig im Rückstand ist. Eine Aussage, die seine vielen Fans alarmiert hat. Fotokredit: Twitter @goitiatenis