Steffi Graf war Eugenie Bouchards Kindheitsidol



by   |  LESUNGEN 710

Steffi Graf war Eugenie Bouchards Kindheitsidol

Die 27-jährige Eugenie Bouchard, 2014 Finalistin in Wimbledon und ehemalige Nummer 5 der Welt, hat seit den US Open 2015, als sie Alison Riske, Polona Hercog und Dominika Cibulkova besiegte, kein Achtelfinale bei einem Grand Slam-Event mehr bestritten, später vor seinem Treffen mit der Italienerin Roberta Vinci, der späteren Finalistin des Turniers, in den Ruhestand zu treten.

Vor etwas mehr als einem Monat erreichte Eugenie das Finale des Abierto Zapopan in Guadalajara, wo sie in geraden Sätzen gegen die Spanierin Sara Sorribes Tormo verlor. Die Kanadierin belegt derzeit den 120. Platz in der WTA-Rangliste.

Eugenie Bouchards Antworten

Die kanadische Schönheit nahm kürzlich an einer mit TopCourt organisierten 'Rapid Fire Friday'-Sitzung teil, in der sie eine ganze Reihe kurzer Fragen beantworten musste. Zum Beispiel gab Bouchard bekannt, dass sie gerne Fluglotse geworden wäre, wenn sie keine professionelle Tennisspielerin geworden wäre, oder dass ihr Kindheitsidol die sensationelle deutsche Championin Steffi Graf war.

Eugenie musste auch eine etwas bizarre Frage beantworten: "Wer hat die schönsten Haare auf der Tour?" Die Antwort des Nordamerikanerin ließ nicht lange auf sich warten: „Stefanos Tsitsipas“.

Der 1998 geborene griechische Tennisspieler gewann vor einigen Tagen in Monte Carlo seinen ersten Masters 1000-Titel, bevor er in Barcelona das Finale erreichte (im dritten Satz von Rafael Nadal besiegt, nachdem er einen Matchball hatte).

Der Athener, Nummer 5 der Weltrangliste, erreichte sein zweites Halbfinale bei den Australian Open, nachdem er Gilles Simon, Thanasi Kokkinakis, Mikael Ymer und Rafael Nadal besiegt hatte, während das Spiel gegen Matteo Berrettini aufgrund einer Verletzung des Italieners nicht ausgetragen wurde.

Der "Tsitsi" -Pfad brach gegen den Russen Daniil Medvedev, der bereits Finalist bei den US Open war. Die Mutua Open in Madrid, eine ATP-Veranstaltung der Kategorie "Masters 1000", werden dieses Jahr nach der Absage von 2020 aufgrund des Coronavirus-Notfalls wieder ausgetragen: Der Titelverteidiger wird daher Novak Djokovic sein, der jedoch 2021 abwesend sein wird.

Fotokredit: Abierto Zapopan