Nick Kyrgios zieht sich von den Olympischen Spielen in Tokio zurück



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Nick Kyrgios zieht sich von den Olympischen Spielen in Tokio zurück

Der 26-jährige Nick Kyrgios kehrte zum ersten Mal seit den Australian Open 2021 auf die Tour zurück und überholte Ugo Humbert und Gianluca Mager, bevor er in der dritten Runde von Wimbledon in den Ruhestand ging und sich der Herausforderung gegen den jungen Kanadier Felix Auger-Aliassime stellte.

Der ehemalige Nummer 13 der Weltrangliste Kyrgios erreichte 2014 in London das Viertelfinale, als er Rafael Nadal in vier Sätzen besiegen konnte, bevor er gegen Milos Raonic verlor.

Kyrgios wird nicht an Japan teilnehmen

Nick, der noch nie an einer Ausgabe der Olympischen Spiele teilgenommen hat, hat kürzlich durch seine Sozialen-Media-Accounts bekannt gegeben, dass er auch Tokio 2020 aufgibt: „Hey Leute“, twitterte er, „ich wollte euch nur sagen, dass ich beschlossen habe, mich von den Olympischen Spielen abzumelden.

Es ist eine Entscheidung, die ich mit Mühe getroffen habe. Australien bei den Spielen zu vertreten war mein Traum und ich bin mir der Möglichkeit bewusst, diese Möglichkeit nicht mehr nutzen zu können. Aber ich kenne mich auch aus.

Der Gedanke, vor leeren Stadien anzutreten, ist nichts für mich. Bei mir hat es nie funktioniert. Ich möchte nicht einmal einem fitten australischen Athleten die Gelegenheit nehmen, das Land zu repräsentieren. Ich werde mir auch die Zeit nehmen, meinen Körper wieder gesund zu machen.

Viel Glück allen am Turnier beteiligten Australiern, bis bald auf dem Platz“. Seinen letzten ATP-Titel – den sechsten seiner Karriere – gewann Kyrgios 2019 in Washington, als er im Finale den Russen Daniil Medvedev mit einem Doppel 7-6 besiegte.

Nick erreichte auch das Viertelfinale bei einem Grand-Slam-Event bei den Australian Open vor sechs Jahren, als er von Andy Murray in drei Sätzen gestoppt wurde. Heute belegt das australische Talent auf Platz 60 der ATP-Rangliste derzeit die 134.

Stufe im Rennen um die Turin-Rangliste, vor Hugo Gaston und hinter Blaz Rola. Der frühere Weltnummer 1 Roger Federer wurde im Viertelfinale von Wimbledon vom Polen Hubert Hurkacz in drei Sätzen überrascht. Beim Damenturnier werden Ashleigh Barty und Karolina Pliskova den Titel tragen.

Fotokredit: Sky Sport