Bernard Tomic sagte voraus, dass er vor zwei Tagen positiv auf Covid-19 testen würde



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Bernard Tomic sagte voraus, dass er vor zwei Tagen positiv auf Covid-19 testen würde

Die ehemalige Nummer 17 der Welt, Bernard Tomic, wurde positiv auf COVID-19 getestet. Tomic, der jetzt auf Platz 257 der Weltrangliste steht, musste in seiner ersten Qualifikationsrunde für die Australian Open eine 6-1, 6-4 Niederlage gegen Roman Safiullin hinnehmen.

Nachdem Tomic den ersten Satz in nur 23 Minuten verloren hatte, sagte er dem Schiedsrichter, dass er nach dem Spiel positiv auf COVID-19 testen würde. "Ich bin sicher, dass ich in den nächsten zwei Tagen positiv testen werde, das sage ich Ihnen", sagte Tomic.

„Ich kaufe dir ein Abendessen ein, wenn ich in drei Tagen nicht positiv teste. Sonst kaufst du mir Abendessen. Ich kann nicht glauben, dass niemand getestet wird. Sie erlauben den Spielern, mit Schnelltests in ihrem Zimmer auf den Platz zu kommen.

Komm schon. Kein offizieller PCR-Test“.

Tomic kehrte in sein Hotel zurück und begann sich zu isolieren

„Ich fühle mich richtig krank. Ich bin jetzt wieder in meinem Hotelzimmer", sagte Tomic nach dem Match auf Instagram.

„Ich habe gerade mit den Ärzten vor Ort gesprochen und sie haben mich gebeten, mich zu isolieren. Sie konnten mich noch nicht behandeln, um Kontakt zu vermeiden. Ich danke Ihnen allen für die Unterstützung auf dem Platz heute.

Ich weiß es wirklich zu schätzen! Ich mache es beim nächsten Mal besser. Sehr enttäuscht, da ich die Australier wirklich stolz machen und auf meinem Heimatboden eine gute Leistung bringen wollte.“ Vor Beginn der Saison sprach Tomic darüber, wie entschlossen er sei, dieses Jahr wieder an die Spitze zurückzukehren.

"Ich habe in meinem Leben viel Hass erlebt. Aber ich kann nicht aufgeben. Glaubst du, ich sehe die Hasskommentare nicht? Es tut weh", sagte Tomic im Dezember. „Früher habe ich es auf mich zukommen lassen und aus Dummheit reagiert.

Aber jetzt benutze ich es als Treibstoff. "Ich bin zurück. Ich habe Hunger und bin bereit. Niemand kann mich jetzt aufhalten, außer mir. Ich trainiere, ich schwitze, ich pushe, ich bin motiviert. Was auch immer es braucht, um wieder an die Spitze zu kommen.

"Harte Arbeit zahlt sich aus. Ich habe meinen Blutschweiß und meine Tränen in diesen Sport gesteckt. Ich bin schon einmal zurückgekommen. Es ist an der Zeit, den Rekord richtig zu stellen."