Iga Swiatek wird Aga Radwanska in einem Match für die Ukraine herausfordern



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Iga Swiatek wird Aga Radwanska in einem Match für die Ukraine herausfordern

Iga Swiatek hat ihre breite Verfügbarkeit einer wunderbaren Initiative zur Verfügung gestellt, um der Ukraine zu helfen, die immer noch mit dem Krieg gegen Russland zu kämpfen hat: Die Idee stammt von der Stiftung United 24, deren Botschafter die Tennisspielerin Elina Svitolina und der Fußballer Andriy Shevchenko sind.

Ihre Solidarität mit dem ukrainischen Volk wurde mehrmals wiederholt, unter anderem während der Preisverleihung in Roland Garros 2022. Nun möchte sie als nächsten Schritt den Tennisplatz für das Land erobern, in einem Charity-Schauspiel.

Aktuellen Veranstaltungsgerüchten zufolge wird die Nummer eins der WTA-Weltrangliste die zuletzt 2018 zurückgetretene ehemalige Slam-Finalistin Agnieszka Radwanska in einem Schaukampf herausfordern. Die Polin holte sich ein Finale in Wimbledon, zwei Halbfinals bei den Australian Open und den zweiten Platz im WTA-Ranking.

Laut Eurosport findet das Match am 23. Juni in Krakau statt, obwohl das Kommunikationsteam von Swiatek erklärt hat, dass alle Pläne für dieses Projekt noch nicht abgeschlossen sind und die neuesten Details und Neuigkeiten in den kommenden Tagen erwartet werden.

Wimbledon ist das nächste Ziel

Die Gewinnerin von sechs Titeln in Folge auf der WTA Tour gab in den vergangenen Stunden über ihren Twitter-Account bekannt, dass sie sich vom WTA 500 in Berlin zurückzieht: „Aufgrund wiederkehrender Schmerzen, die ich seit Tagen in meiner Schulter spüre, muss ich Ihnen leider den Verzicht auf das deutsche Turnier mitteilen.

Es tut mir leid, dass ich dort nicht spielen kann. Ich werde mich auf Erholung und Ruhe konzentrieren, mit dem Ziel, für Wimbledon bereit zu sein." Das nächste Ziel werde demnach das dritte Grand Slam der Saison sein: „Wenn es losgeht, werde ich mich nur darauf konzentrieren, die ersten Spiele zu meistern.

Ich werde nicht an die Siegesserie denken, das hilft mir nichtJetzt habe ich mehr Zeit für mich und möchte so viel wie möglich ausruhen. Ich möchte mich nicht zur Motivation zwingen, ich möchte mich entspannen und nicht an den Wettkampf denken.

Mein Kopf hat genug, weil ich so viele Tage an den Wettkampf gedacht habe, dass ich jetzt eine Weile aufhören muss."