Chris Evert teilt Nachricht an Jelena Dokic nach Nachrichten über Selbstmordversuche



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Chris Evert teilt Nachricht an Jelena Dokic nach Nachrichten über Selbstmordversuche

Die frühere 18-fache Grand-Slam-Champion Chris Evert nannte Jelena Dokic „eine starke Frau“ und schickte der ehemaligen australischen Tennisspielerin ihre Liebe und Unterstützung. Am Montag öffnete sich Dokic in einem emotionalen Instagram-Post und beschrieb die Depression, mit der sie in den letzten sechs Monaten gekämpft hat.

Dokic befand sich Ende April in einer äußerst schwierigen Situation und wollte Selbstmord begehen, indem sie von ihrem Balkon sprang. Glücklicherweise konnte Dokic sich in diesen Momenten besinnen und das Tragische wurde vermieden.

„Du bist eine starke Frau! Und du hast enorme Liebe und Unterstützung aus der Ferne (Herz-Emojis)“, schrieb Evert auf Twitter.

Dokic: Ich wollte nur, dass der Schmerz und das Leiden aufhören

Dokic hat viel Liebe und Unterstützung erhalten, seit er eine emotionale Nachricht auf Instagram geteilt hat.

„28.04.2022 – Ich bin fast von meinem Balkon im 26. Stock gesprungen und hätte mir das Leben genommen“, schrieb Dokic in einem Instagram-Post. „Ich werde diesen Tag nie vergessen. Alles ist verschwommen.

Alles ist dunkel. Kein Ton, kein Bild, nichts ergibt einen Sinn – nur Tränen, Traurigkeit, Depression, Angst und Schmerz. Die letzten sechs Monate waren hart. Es hat überall ständig geweint. Vom Verstecken im Badezimmer bei der Arbeit, um meine Tränen wegzuwischen, damit es niemand sieht, bis hin zum unaufhörlichen Weinen zu Hause in meinen vier Wänden war unerträglich.

Ständige Gefühle von Traurigkeit und Schmerz gehen einfach nicht weg und mein Leben wurde zerstört", fügte Dokic hinzu. „Ich mache mir Vorwürfe, ich glaube nicht, dass ich es wert bin, geliebt zu werden, und ich habe Angst.

Ich weiß auch, dass ich noch so viele Dinge habe, für die ich dankbar sein kann, und dann fange ich an, mich selbst zu hassen, weil ich mich so fühle, wie ich bin bin nicht dankbar, weil ich es nicht sein darf, da ich alles beenden will.

So ein Teufelskreis in meinem Kopf. Das Ergebnis: Am 28. April wäre ich fast von meinem Balkon im 26. Stock gesprungen. Ich werde den Tag nie vergessen, ich wollte nur, dass der Schmerz und das Leiden aufhören. Ich habe mich über den Rand gezogen, weiß nicht einmal, wie ich das geschafft habe. Professionelle Hilfe zu bekommen, hat mir das Leben gerettet."