Ist Genie Bouchard die schönste Tennisspielerin?



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Ist Genie Bouchard die schönste Tennisspielerin?

Eugenie Bouchard hat während ihrer Abwesenheit vom Tennisplatz von März 2021 bis August 2022 oft ihr Reha-Training für die Schulter dokumentiert, bis hin zu ihrem Training auf dem Platz, seit sie wieder spielen kann.

Auf ihren sozialen Medien gibt es aber auch Bilder, die Momente der Entspannung verewigen. Auf einigen Bildern, vor allem am Meer, zeigte Genie einen atemberaubenden Körper, der alle 2,3 Millionen Follower von ihr auf Instagram glücklich machen konnte.

Aber kann man Genie als die schönste Tennisspielerin in der Geschichte des Tennissports bezeichnen? Die Konkurrenz ist groß: von Maria Sharapova bis Ana Ivanovic, von Caroline Wozniacki bis Anna Kournikova. Ob wegen ihrer Eleganz, ihrer Kraft und Entschlossenheit oder ihrer objektiven Schönheit, viele dieser Tennisspielerinnen wurden in der Tennisära als die schönsten angesehen.

Eine Königin zu wählen, die schönste von allen, ist wirklich schwierig, aber die Fotos, die Eugenie geteilt hat, lassen kaum Zweifel zu: Sie ist die schönste, oder zumindest eine der schönsten überhaupt.

Einige Karriere-Highlights von Bouchard

Eugenie war die zweite kanadische Tennisspielerin, die das Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers erreichte.

Das gelang ihr bei den Australian Open 2014, als sie Ana Ivanović im Viertelfinale besiegte. Dieses Ergebnis wiederholte sie dann bei den French Open und beim Wimbledon-Turnier im selben Jahr. Bei dieser letzten Gelegenheit erreichte sie auch als erste kanadische Tennisspielerin das Finale eines Grand-Slam-Turniers, wo sie gegen Petra Kvitová verlor.

Am 20. Oktober 2014 erreichte sie die fünfte Position der WTA-Rangliste und war damit die kanadische Tennisspielerin, die die höchste Position in der Damenrangliste erreichte und damit den bisherigen Rekord von Carling Bassett-Seguso übertraf, die 1985 auf Platz 8 vorgerückt war.

Anschließend wird Bianca Andreescu den Rekord weiter verbessern und sich im Oktober 2019 auf Platz 4 vorschieben. Ihr Einstieg in die ITF-Welt fand 2008 beim Turnier in Sumter statt, wo sie in der ersten Runde gegen Grace Min mit 0:6, 3:6 verlor.

Kurz darauf versucht sie, sich für das WTA-Turnier in Montreal zu qualifizieren, verliert aber bereits in der ersten Runde gegen Abigail Spears. Im Jahr 2009 kommt sie bei den verschiedenen ITF-Turnieren nicht über die zweite Runde hinaus, und sie versucht erneut, sich für das Turnier in Toronto zu qualifizieren, verliert aber immer in der ersten Runde.

Im April 2010 erreicht sie bei einem ITF-Turnier in Osprey zum ersten Mal das Viertelfinale, aber ihre wichtigsten Ergebnisse kommen im Sommer mit dem Halbfinale im Einzel in Waterloo und im Doppel beim folgenden Turnier in Vancouver.

Zum dritten Mal in Folge kommt sie in der Qualifikation für das WTA-Turnier in Kanada nicht über die erste Runde hinaus.