Social-Media-Nutzer argumentieren gegen die Haltung von Fabio Fognini



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Social-Media-Nutzer argumentieren gegen die Haltung von Fabio Fognini

Wie viele Kontroversen über das Match zwischen Fabio Fognini und Thanasi Kokkinakis mit Social-Media-Nutzern sprechen gegen die Haltung von Fabio Fognini! Der italienische Tennisspieler spielte nicht eines seiner besten Matches und machte eine herbe Niederlage in der ersten Runde der Australian Open 2023 wieder wett.

Marc McGowan, Journalist der Zeitung The Age, verwendete den Begriff Tanking, um die Haltung von Fognini auf dem Platz zu beschreiben. „Fabio Fognini scheint kein Interesse am Spiel gegen Kokkinakis zu haben. Fognini läuft sehr nah an der Tanklinie vorbei.

Und ich war großzügig“, schrieb der bekannte Journalist auf seinem Twitter-Account. Eine Meinung, die von mehreren Benutzern in sozialen Netzwerken geteilt wird. „Kokkinakis' Leistung war hervorragend, aber Fognini war völlig desinteressiert“, schrieb ein Fan getwittert.

Und noch einmal: „Fognini scheint null Interesse zu haben. Ich habe das Spiel live gesehen und es schien mir ziemlich klar, dass Fognini nicht sein Bestes gegeben hat. Tanken in Bestform sollte eine saftige Geldstrafe bekommen." Ein Enthusiast schrieb später: "Eine beschämende Werbung für das Herrentennis."

Fognini hatte eine Verletzung an der Hand

Am Ursprung von Fogninis negativem Abschneiden spielten allerdings prekäre körperliche Zustände eine entscheidende Rolle.

Die rechte Hand des Italieners war sichtlich faschistisch und blutete. Fognini selbst gab später vor den Mikrofonen von Eurosport zu, ihm das übliche Fußproblem vorgeworfen zu haben, und stellte klar, dass er sich bei seiner Rückkehr nach Italien einigen Instrumentaltests unterziehen werde.

„Ich hatte immer Fußprobleme, ich hoffe, dass ich alles so schnell wie möglich lösen kann. Es war klar, dass es mir nicht gut geht, aber ich wollte trotzdem spielen. Ich werde versuchen, das Doppel so gut wie möglich zu managen." Der italienische Tennisspieler soll regelmäßig im Doppel mit Simone Bolelli aufs Feld gehen.

Die beiden, bei den Australian Open an Nummer neun gesetzt, treffen in der ersten Runde auf Sadio Doumbia und Fabien Reboul.