Stefanos Tsitsipas schockiert über die Zugtragödie in Griechenland

Stefanos Tsitsipas war schockiert über die Nachrichten, die Mittwoch, den 1. März, besonders in Griechenland markierten: Ein schrecklicher Eisenbahnunfall zwischen zwei Zügen forderte über 40 Tote und rund 130 Verletzte.

by Ivan Ortiz
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Stefanos Tsitsipas schockiert über die Zugtragödie in Griechenland

Die Geschichte hat auch den Geisteszustand der Nummer 3 der Tennisspieler der Welt stark beeinflusst. Stefanos Tsitsipas war schockiert über die Nachrichten, die Mittwoch, den 1. März, besonders in Griechenland markierten: Ein schrecklicher Eisenbahnunfall zwischen zwei Zügen forderte über 40 Tote und rund 130 Verletzte.

Ein Massaker, zu dem der Spieler seine Überlegungen und eine sehr bedeutsame Botschaft in den sozialen Medien zum Ausdruck bringen wollte: „Meine lieben griechischen Freunde, gestern sind wir mit der niederschmetternden Nachricht eines tragischen Zugunglücks aufgewacht, die uns alle schockiert und traurig gemacht hat.

Unser Herz schmerzt für die Familien und Einzelpersonen, die bei dieser schrecklichen Tragödie geliebte Menschen verloren haben. Wir sprechen ihnen unser tiefstes Beileid aus und sind in diesem schwierigen Moment mit ihnen solidarisch." Dies unterstrich der gebürtige Athener, der sich genötigt fühlte, seinen Landsleuten seine uneingeschränkte Solidarität für das Geschehene zum Ausdruck zu bringen.

Tsitsipas war seinem Land immer nahe

Der 24-jährige Grieche hat immer gezeigt, dass er seinem Geburtsland sehr verbunden ist. Dies war ein weiterer Beweis: „Der Verlust unschuldiger Leben ist nie leicht zu verstehen oder zu akzeptieren, und es ist noch schmerzhafter, wenn er in unserem Land passiert.

Aber in Zeiten wie diesen müssen wir als Nation zusammenstehen und uns gegenseitig unterstützen. Wir müssen uns daran erinnern, dass wir ein starkes und widerstandsfähiges Volk sind, das sich in der Vergangenheit vielen Herausforderungen gestellt hat, und wir werden auch diese meistern." Tsitsipas kommentierte, hob auch einige wichtige Überlegungen hervor und startete eine Art Appell an die Regierungsbehörden: „Während wir den Verlust derer betrauern, die bei dieser Tragödie ums Leben kamen, nehmen wir uns auch einen Moment Zeit, um über die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen und -vorschriften nachzudenken.

Wir müssen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass unsere Verkehrssysteme für alle Bürger sicher und geschützt sind. Heute sind wir als eine Nation vereint, vereint in unserer Trauer und entschlossen, uns in dieser sehr schwierigen Zeit gegenseitig zu unterstützen.

Wir ehren die Erinnerungen der Verlorenen, indem wir uns in Liebe, Mitgefühl und Stärke vereinen. Möge Gott Griechenland und seine Menschen segnen."

Stefanos Tsitsipas
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