Amanda Anisimova gibt zu, dass sie Memes über ihre Reaktionen im Match „funny“ findet

by Dzevad Mesic
SHARE
Amanda Anisimova gibt zu, dass sie Memes über ihre Reaktionen im Match „funny“ findet
© FlashTennis/X - Fair Use

Amanda Anisimova gibt zu, dass selbst sie die Fan-Edits ihrer Reaktionen und Gesichtsausdrücke während der Matches unterhaltsam und lustig findet.

ADVERTISEMENT

Die US-Amerikanerin, die seit 2016 auf der WTA-Tour spielt, ist auf dem Tennisplatz definitiv keine Anhängerin des Pokerfaces. Stattdessen zeigt die 24-Jährige häufig ganz offen, wie sie eine bestimmte Situation empfindet – mit einer deutlichen Reaktion oder einem Gesichtsausdruck, der eigentlich keiner weiteren Erklärung bedarf.

Den Fans ist das schon vor langer Zeit aufgefallen. In den sozialen Medien taucht Anisimova deshalb immer wieder in amüsanten Edits auf.

Anisimova über die Fan-Edits ihrer Reaktionen: „They're very entertaining and very funny“

Auf die Fan-Edits angesprochen, die während ihrer Pressekonferenz vor dem Turnier in Flushing Meadows thematisiert wurden, antwortete die US-Amerikanerin offen und ehrlich.

“I definitely see them. They’re very entertaining and very funny," gab Anisimova zu.

"I didn’t always think that, because I’ve definitely always been very expressive, and an emotional player and make all kinds of faces that I didn’t even know my face could possibly make."

Anisimova erinnert sich an einen besonderen Meme-Moment

Im weiteren Verlauf der Fragerunde erinnerte sich Anisimova an eines der Fotos, die während ihrer Dreisatzniederlage gegen Ashleigh Barty im Halbfinale der French Open 2019 entstanden waren. Die aktuelle Nummer elf der Weltrangliste gab zu, sich nach dem Anblick des Bildes „mortified“ gefühlt zu haben. Sie nahm sich damals vor, auf dem Platz nie wieder einen ähnlichen Gesichtsausdruck zu zeigen – doch es kam anders.

ADVERTISEMENT

"When I was 17 and I played at the French Open in the semis, I was going through the whole range of emotions and I was making all kinds of faces. The next morning I woke up and I saw the pictures, I was mortified. I told myself ‘Oh my God. This is awful. I can never make these faces again. I’m never gonna do it again,'" ergänzte die zweimalige Grand-Slam-Finalistin.

"But here we are today. I can’t help it. It’s who I am. Now I’m able to find them entertaining and hilarious. But at the time when I was a teenager I really thought that was quite awful."

Sportlich ernst wird es für Anisimova zum Auftakt der US Open: In der ersten Runde trifft sie auf Ashlyn Krueger.

Amanda Anisimova
SHARE