Madison Keys spricht offen über „US-Open-Angst“

by Dzevad Mesic
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Madison Keys spricht offen über „US-Open-Angst“
© Jose Morgado/X - Fair Use

Madison Keys gibt zu, vor ihrem Auftaktmatch bei den US Open nervös gewesen zu sein. Zugleich betont die US-Amerikanerin, dass Anspannung in den Tagen vor einem Grand-Slam-Turnier für viele Spielerinnen und Spieler ganz normal sei.

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Nachdem Keys im vergangenen Jahr bei den Australian Open ihren ersten Grand-Slam-Titel gewonnen hatte, lag naturgemäß ein größerer Fokus auf ihrem Auftritt vor heimischem Publikum in Flushing Meadows. Die inzwischen 31-Jährige spürte den Druck deutlich – und schied bei den US Open im vergangenen Jahr überraschend in der ersten Runde gegen Renata Zarazua aus.

In diesem Jahr ist Keys in New York an Position 22 gesetzt. Anders als im Vorjahr, als ihr Turnier bereits zum Auftakt beendet war, überstand der US-Star seine erste Partie ohne größere Probleme. Gegen die Weltranglisten-69. Alina Korneeva setzte sich Keys mit 7:5, 6:4 durch.

Keys: Je näher der Auftakt rückt, desto mehr Anspannung ist zu spüren

Nach ihrem erfolgreichen Auftakt gegen Korneeva und der Wiedergutmachung für die Erstrundenniederlage aus dem vergangenen Jahr räumte die ehemalige Nummer fünf der Welt ein, in den vergangenen Tagen selbst Anspannung und Nervosität verspürt zu haben.

"I think we all kind of laugh. Jess [Pegula] and I were talking about it the other day. You can kind of feel as the days are getting closer, everyone gets here, you have a week, everyone is excited to be here. And then as the days are slowly getting closer to [the] first round, racquets are maybe getting a little slippery, you can hear more yelling happening, and you can kind of feel the tension," sagte Keys auf der Pressekonferenz nach ihrem Match.

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Keys: „Gemeinsam werden wir alle sehr nervös“

Nachdem Keys ihre eigene Nervosität vor dem Start der US Open geschildert hatte, machte sie zudem deutlich, dass es den anderen Spielerinnen und Spielern offenbar ganz ähnlich geht.

"I think, collectively, we all just get really anxious. We're probably feeding off of each other as well, but we all want to do well. The buildup is always so hard, just because you're so in it and you're anticipating the tension that's going to happen and the anxiety that's going to happen. So it's definitely very relevant and very real," ergänzte die einmalige Grand-Slam-Siegerin.

In der zweiten Runde der US Open will Keys an ihre starke Leistung anknüpfen. Dort trifft sie auf die Weltranglisten-73. Anna Bondar.

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