Alexander Zverevs Geständnis lässt bei den US Open alle zittern

by Simone Brugnoli
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Alexander Zverevs Geständnis lässt bei den US Open alle zittern
© Instagram Alexander Zverev/fair use

Alexander Zverev will seinen Status als Nummer eins der Setzliste bei den US Open verteidigen – auch wenn sein Turnier mit zwei Siegen im fünften Satz nicht optimal begonnen hatte.

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Bei seinem bislang letzten Auftritt im Arthur Ashe Stadium überzeugte der Deutsche deutlich mehr. Gegen Alejandro Tabilo setzte sich Zverev glatt mit 3:0 durch, ohne einen Satz abzugeben.

"It went much better than in the last few days. I think I improved a lot from the baseline. I wasn't satisfied with the second set, especially in the final I lost concentration a bit. I didn't move as well and my level of play dropped. But I think the first and third sets were a big step forward compared to the previous matches. I'll try to focus on these positives," erklärte der gebürtige Hamburger. In Flushing Meadows stand Zverev in seiner Karriere bislang nur einmal im Finale – 2020 unterlag er Dominic Thiem im fünften Satz.

Sascha steigert sein Niveau

Im Achtelfinale wartet nun der italienisch-argentinische Luciano Darderi auf den Deutschen. "I think I'm showing improvements. As I said, it was definitely a better performance than two days ago. Obviously the draw won't get easier. There are 16 players left in the tournament, so I expect very tough matches. But I believe, and hope, that my form is also growing and that I can show it on the court," sagte Sascha mit Blick auf das Duell mit dem 24-Jährigen auf der Pressekonferenz, wie Eurosport berichtete.

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Der 29-Jährige will seinen Traum vom Grand-Slam-Titel weiterverfolgen, nachdem er sich in diesem Jahr bei den French Open in Roland Garros erstmals endgültig befreien konnte.

Angesichts der Tatsache, dass Carlos Alcaraz noch nicht seine Topform erreicht hat und einen schwierigeren Weg durch das Turnier vor sich hat als Sascha, könnte der Hamburger als erster Favorit auf den Titel in New York gelten.

Zverev muss den Druck gut bewältigen und darf keine wertvolle Energie verschwenden. Diese wird er auf dem Weg bis zum Ende des Turniers noch dringend benötigen.

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