Dominika Cibulkova hilft Gesundheitspersonal: "Ich möchte vergeben werden"



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Dominika Cibulkova hilft Gesundheitspersonal: "Ich möchte vergeben werden"

Für Dominika Cibulkova war es offensichtlich nicht genug, sich bei allen Personen zu entschuldigen, die den Impfstoff vor ihr hätten erhalten sollen und die von demselben Tennisspielerin überholt wurden, der den Impfstoff bereits erhalten hat.

Die Slowakein, die vor weniger als einem Jahr Mutter wurde, hat beschlossen, mit den Gesundheitspersonal der Krankenhäuser in Bratislava, der Hauptstadt der Slowakei, zusammenzuarbeiten, um allen Menschen, die den Impfstoff benötigen, ihre Nähe zu demonstrieren.

Die frühere Nummer vier der Welt wollte diese Geste machen, um den Fehler zu beheben, der vor einigen Wochen gemacht wurde, als sie und ihr Mann den Impfstoff erhielten, ohne die Wartelisten für die Verwaltung zu beachten.

Das Foto des ehemaligen Tennisspielers wurde vom slowakischen Gesundheitsministerium veröffentlicht, das auf seiner offiziellen Instagram-Seite einige Fotos von Cibulkova zusammen mit Gesundheitspersonal mit vollständig geschützter Ausrüstung enthält.

Dies ist die gepostete Nachricht: "SPORT UNTERRICHTET MICH, DASS SIE VON FEHLERN LERNEN MÜSSEN. Als sich herausstellte, dass Dominika Cibulková ohne Einhaltung von Wartelisten geimpft worden war, reagierten wir mit scharfer Kritik an diesem Verfahren und einer Warnung vor Sanktionen des Krankenhauses, falls es erneut passieren sollte.

Darüber hinaus antworteten wir auf die Worte von Frau Cibulkova, die bereit war, bei der Sensibilisierungskampagne zu helfen, und lud sie dazu direkt aus dem Krankenhaus ein. Dominika Cibulkova nahm unsere Einladung an und arbeitete heute an der Sammelstelle, um symbolisch die Gesundheitspersonal zu unterstützen.

"

Cibulkovas Fehler und ihre Entschuldigung

Cibulkova entschuldigte sich mit einer Nachricht auf Instagram: "Es tut mir wirklich leid für das, was passiert ist.

Ich begleitete einen Freund von mir ins Krankenhaus und als wir dort ankamen, fragte ich, wie lange wir warten müssten, bis wir den Impfstoff bekommen könnten. Ich hätte die Gelegenheit nicht genutzt, wenn ich gewusst hätte, dass ich keine freie Stelle besetze, sondern den Platz einer Person wegnehme, die den Impfstoff benötigt und die noch am selben Tag hätte geimpft werden sollen.

Es tut mir leid wegen der Situation, aber jetzt möchte ich die Leute auffordern, keine Angst vor dem Impfstoff zu haben. Ich würde mich freuen, wenn sich dieses unglückliche Ereignis positiv auf die Impfkampagne auswirkt. Gerne helfe ich bei der Förderung und Sensibilisierung für das Thema. "