Ashleigh Barty erklärt, wie die Bedingungen in Cincinnati zu ihrem Spiel passen



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Ashleigh Barty erklärt, wie die Bedingungen in Cincinnati zu ihrem Spiel passen

Ashleigh Barty, die Nummer 1 der Welt, glaubt, dass die Bedingungen beim Cincinnati Masters sehr gut zu ihrem Spiel passen und sie macht das Beste daraus. Barty, auf Platz 1 gesetzt, besiegte Barbora Krejcikova 6-2, 6-4 und zog ins Halbfinale von Cincinnati ein.

Barty startete schnell in das Match, nachdem er Krejcikova im vierten und achten Spiel gebrochen hatte, um den ersten Satz souverän zu gewinnen. Nach dem Verlust des ersten Satzes holte Krejcikova ein frühes Break und ging mit 4:2 in den zweiten Satz in Führung.

Barty behielt jedoch ihre Konzentration bei, als sie aufeinanderfolgende Breaks beanspruchte, um vier Spiele in Folge zu gewinnen, das Defizit aufzuheben und einen Sieg in geraden Sätzen zu erzielen. "Die Bedingungen hier sind, ich finde, dass ich meinen Slice und die Chips gut kontrollieren kann und tatsächlich eine gute Mischung aus tief und nicht immer kurz, aber in der Lage, meine Gegner zurückzudrängen und dann zu versuchen, den Platz zu bearbeiten und die Bälle ein bisschen mehr zu bearbeiten", erklärte Barty per WTA Insider.

Barty hat einen tollen Lauf in Cincinnati

Barty, einer die Top-Favoritinnen auf den Gewinn der Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Tokio im Einzel, musste in Tokio eine Erstrunden-Niederlage hinnehmen. Barty war von ihrem Einzelergebnis bei den Olympischen Spielen in Tokio enttäuscht, aber sie hat sich in Cincinnati erholt.

"Ja, ich denke, die Singles in Tokio waren hart. Weißt du, ich habe es ziemlich schnell vergessen und bin davon weggegangen. Ich glaube, für mich weiß ich, dass das kein wahrer Hinweis darauf war, wer ich auf dem Tennisplatz bin.

Es war, wie ich finde, sehr positiv, ich wollte alle drei Events in Tokio spielen. Ich wollte eine Medaille für Australien gewinnen, und das spielte keine Rolle, in welcher Form es kam, ob Einzel, Doppel oder Mixed", sagte Barty.

„Stormy und ich haben ein höllisches Turnier gespielt. Johnny und ich haben ein höllisches Turnier gespielt. Am Ende wurden wir belohnt. Die Einzel taten dem Event keinen Dämpfer. Ich konnte ziemlich schnell damit fortfahren und das vergessen und, ja, nicht zu viel daraus machen." Fotokredit: Getty Images