Emma Raducanu liefert eine starke Antwort nach...



by IVAN ORTIZ

Emma Raducanu liefert eine starke Antwort nach...

Emma Raducanu sagt, sie fühle sich vor den US Open nicht unter Druck, da sie erst 19 Jahre alt ist und bereits einen Grand Slam in ihrer Sammlung hat. Raducanu schied in der zweiten Runde von Wimbledon aus, nachdem sie Caroline Garcia mit 3:6, 3:6 unterlag.

Nach der Niederlage in Wimbledon wurde Raducanu gefragt, ob sie bereit sei, als Titelverteidigerin zu den US Open zurückzukehren, nachdem sie in Wimbledon vorzeitig ausgeschieden war. "Es gibt keinen Druck", sagte Raducanu laut The Sun.

"Warum sollte es Druck geben? Ich bin immer noch 19. Das ist doch ein Witz. Ich habe buchstäblich einen Slam gewonnen. Ja, ich habe Aufmerksamkeit bekommen. Aber ich bin eine Slam-Championesse, also wird mir das niemand wegnehmen.

Wenn überhaupt, dann lastet der Druck auf denen, die das nicht getan haben. Die Rückkehr nach New York wird cool sein, denn ich habe viele Erfahrungen mit großen Plätzen, mit Menschen im Stadion und mit dem Rampenlicht gesammelt.

Das stört mich nicht. Ich meine, für mich ist alles Lernen. Ich genieße jeden einzelnen Moment, der mir zugeworfen wird".

Raducanu: Ich lerne und sammle Erfahrungen

Einige gehen sogar so weit, Raducanu als "Ein-Slam-Wunder" zu bezeichnen, während andere glauben, dass Raducanu mehrere Majors gewinnen und in der Zukunft ganz oben stehen wird.

Raducanu spielt ihre erste volle Saison auf der Tour und scheint sich über ihre schlechten Ergebnisse im Jahr 2022 keine Gedanken zu machen. "Es ist einfach großartig für mich, all diese Lektionen in einem so jungen Alter zu erhalten, so dass ich, wenn ich Mitte 20 bin, diese Probleme oder kleinen Fehler in meinem Spiel in den Griff bekommen werde", erklärte Raducanu.

"Ich werde einfach besser werden. Ich schaue mir einfach an, was nicht funktioniert, was meine Schwächen sind, und verbessere sie. Das ist gut für mich. Diese Lektionen kommen jede Woche. Es ist nur eine Erinnerung daran, dass man dies, dies und das tun muss.

Das kommt von verschiedenen Spielerinnen und unterstreicht es nur. Es ist einfach etwas, das man verbessern kann. Fotokredit: PA

Emma Raducanu Wimbledon