Tallinn Open: Barbora Krejcikova gewinnt den Titel durch einen Sieg über Kontaveit



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Tallinn Open: Barbora Krejcikova gewinnt den Titel durch einen Sieg über  Kontaveit

Barbora Krejcikova gewann am Sonntag die Tallinn Open 2022, nachdem sie Anett Kontaveit im Finale besiegt hatte. Die an Nummer drei gesetzte Tschechin setzte sich in 81 Minuten mit 6:2, 6:3 gegen die topgesetzte Favoritin durch und holte sich die Trophäe.

Krejcikova gewann 78% ihrer ersten Aufschlagpunkte, Kontaveit 68%. Sie gewann 68 % ihrer Punkte beim zweiten Aufschlag und 71 % der Punkte beim Return auf Kontaveits zweiten Aufschlag. Krejcikova gab ihren Aufschlag zweimal ab, verwandelte aber fünf der neun Breakbälle, die sie bei Aufschlag der Estin hatte.

Tallinn Open: Barbora Krejcikova findet zu ihrer Form zurück

"Jede Trophäe ist etwas Besonderes, vor allem im Einzel, wo dieses Jahr wirklich hart war. Es war eine wirklich tolle Woche, eine besondere Woche", sagte Krejcikova.

Krejcikova sagte außerdem: "Ich bin wirklich stolz darauf, dass ich im Finale meine beste Leistung abrufen konnte. Ich habe erwartet, dass Anett schnell spielt und versucht, mich vom ersten Punkt an unter Druck zu setzen.

Also habe ich einfach versucht, mein Spiel zu spielen und das zu verhindern. Ich wollte einfach nur da rausgehen und mein bestes Tennis spielen und versuchen, das Finale zu genießen, denn es hat mich viel Kampf und Energie gekostet, dorthin zu kommen.

Für Barbora Krejcikova ist es der erste Titel seit ihrem Sieg bei den Prague Open im Juli 2021. Mit ihrer Niederlage bei den Tallinn Open beendete Anett Kontaveit ihre Siegesserie von 24 Matches in Folge auf Hallenplätzen.

Nachdem sie das Finale erreicht hatte, sagte Anett Kontaveit: "Ich hatte das Gefühl, dass ich selbstbewusst war, was ich heute hier auf dem Platz machen wollte, und ich hatte das Gefühl, dass ich es wirklich gut gemacht habe.

Ich begann aggressiv und spielte selbstbewusst". Sie sprach auch über die Bedeutung des Matches zweier Favoritinnen im eigenen Land gegeneinander. "Ich denke, es war ein besonderer Moment für Kanepi und mich, hier in Tallinn vor dem Heimpublikum auf dem Platz zu stehen.

Es war ein besonderes Erlebnis, und ich habe versucht, es so gut wie möglich zu genießen". Fotokredit: Mathias Schulz/WTA