Iga Swiatek verrät, wie sie und Aryna Sabalenka es an die Spitze geschafft haben

Swiatek und Sabalenka sind die beiden bestplatzierten Spieler im Spiel.

by Faruk Imamovic
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 Iga Swiatek verrät, wie sie und Aryna Sabalenka es an die Spitze geschafft haben

Iga Swiatek beschrieb sich selbst und Aryna Sabalenka als "super professionelle Hardworker", da die Polin glaubt, dass das ein großer Grund dafür ist, warum sie starke Kräfte im Frauentennis sind. Nachdem sie sich im Finale eines WTA-500-Turniers auf Sand in Stuttgart getroffen hatten, trafen sich Swiatek und Sabalenka erneut im Finale der Madrid Open.

Swiatek holte sich den Titel in Stuttgart, während Sabalenka sich in Madrid rächte. "Aryna und ich sind einfach hart arbeitende Spielerinnen. Ich weiß, dass sie auch in Bezug auf Fitness und andere Dinge super professionell ist, und wir machen Fortschritte, egal ob wir oben stehen oder nicht, daher denke ich, dass wir deshalb solide sind", sagte Swiatek laut der Website der WTA.

Swiatek zur Verteidigung der Position als Weltranglistenerste

Am 4. April 2022 wurde Swiatek zum ersten Mal in ihrer Karriere zur Weltranglistenersten. Seitdem hat es keine Veränderungen an der Spitze gegeben. Allerdings verringert die Weltranglistenzweite Sabalenka den Abstand und bedroht Swiatek damit, die Polin irgendwann während der Saison 2023 an der Spitze abzulösen.

Swiatek ist nun seit über einem Jahr an der Spitze der Rangliste und sie gibt zu, dass es definitiv nicht einfach ist, den Spitzenplatz für einen längeren Zeitraum zu halten. "Die Leute sagen, dass es schwer ist, an die Spitze zu gelangen, aber dort zu bleiben, ist noch schwieriger.

Ich weiß es nicht, ich habe nicht genug gelebt, um zu wissen, ob das wahr ist oder nicht. Es geht darum, nicht daran zu denken, dass man hier bleibt, sondern darum, andere Dinge zu erreichen, die einen motivieren und die man besser machen kann, egal in welcher Position man sich befindet.

Das war die Veränderung für mich in Bezug darauf, wie ich mich zu Beginn der Saison mit dem Druck, die Weltranglistenerste zu sein, fühlte, und wie ich mich jetzt fühle", erklärte Swiatek. Als nächstes steht für Swiatek die Titelverteidigung in Rom an.

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