Magdalena Frech holt ersten WTA-Titel in Guadalajara

by Faruk Imamovic
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Magdalena Frech holt ersten WTA-Titel in Guadalajara
© WTA/X/Fair Use

Magdalena Frech hat am Sonntag ihren ersten WTA-Titel beim Guadalajara Open gewonnen. Die Polin besiegte die Qualifikantin Olivia Gadecki mit 7-6 (5), 6-4 in einem intensiven Finale. Mit diesem Sieg reiht sich Magdalena in eine exklusive Liste polnischer Spielerinnen ein, die einen WTA-Einzeltitel gewonnen haben, darunter Magda Linette, Agnieszka Radwanska und die aktuelle Weltranglistenerste Iga Swiatek.

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Der Erfolg in Guadalajara markiert Frechs erstes Finale bei einem WTA 500-Turnier und ist zugleich ihr erster Triumph auf Hartplatz.

Ein hart umkämpftes Finale

Das Finale begann mit einem äußerst ausgeglichenen ersten Satz, in dem beide Spielerinnen ihre Aufschläge verteidigten. Zwischen 2-1 und dem Tiebreak gab es keine Breakbälle, was die Nervenstärke beider Spielerinnen zeigte. Im Tiebreak trennten die Kontrahentinnen wenig, doch Gadecki verschlug bei 5-6 einen Return und Frech nutzte ihren ersten Satzball nach 73 Minuten.

Im zweiten Satz änderte sich das Spielgeschehen. Gadecki sicherte sich das erste Break des Tages gleich im ersten Spiel, doch Magdalena kämpfte sich zurück. Sie glich bei 2-2 aus und übernahm mit einem Break zum 5-3 die Führung. Beim Stand von 5-4 ließ sie jedoch eine Chance aus, den Titel zu holen, als sie einen Matchball vergab. Doch im folgenden Spiel sicherte sich Frech mit einem Passierschlag den Sieg und krönte sich zur Siegerin.

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Ein emotionaler Moment

Nach dem Spiel zeigte sich Frech überglücklich. „Das ist das erstaunlichste Jahr meiner Karriere. Ich bin unglaublich stolz auf meine Leistungen“, sagte sie. „Die harte Arbeit der letzten Jahre zahlt sich jetzt aus und ich hoffe, diesen Schwung beizubehalten.“

Frech, die bereits im Juli 2023 ihr erstes WTA-Finale in Prag erreichte, konnte nun ihren ersten Titelgewinn feiern. Der Erfolg in Guadalajara ist ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere, die in den letzten Jahren stetig nach oben ging.

Magdalena Frech
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