Emma Raducanu startet 2025 in Neuseeland

by Faruk Imamovic
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Emma Raducanu startet 2025 in Neuseeland
© hamilcanu/X/Fair Use

Emma Raducanu wird Weihnachten und Neujahr nicht im Vereinigten Königreich verbringen. Stattdessen bestätigt sie, dass sie sich zum ersten Turnier der Saison 2025, dem ASB Classic in Auckland, auf der anderen Seite der Welt aufhalten wird.

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Rückkehr nach Auckland trotz Herausforderungen

Das ASB Classic markiert zum dritten Mal den Auftakt ihrer Saison nach den US Open 2021. Bei ihrem Debüt im WTA 250-Turnier 2023 erreichte Raducanu das Achtelfinale, musste sich jedoch nach einer Drehung des Sprunggelenks im Spiel gegen Viktoria Hruncakova zurückziehen. Im Jahr 2024 kam sie zurück und erreichte erneut die zweite Runde, verlor jedoch im Dreisatz gegen die zweite Setzlinge Elina Svitolina.

Trotz einer WTA-Wertung von 58 zögerten die Organisatoren nicht, sie erneut nach Auckland zu holen. Nicolas Lamperin, der Turnierdirektor, erklärte: „Jemand wie Emma steht immer ganz oben auf unserer Liste. Sie ist eine Aushängeschildspielerin, ihr Ranking spielt für die Star-Power, die sie ins Turnier bringt, keine Rolle.“ Die Präsenz von Raducanu steigert die Ticketverkäufe erheblich und sorgt für positive Reaktionen bei den Sponsoren.

Persönliche Pläne und Vorfreude

Raducanu, die nach zwei Monaten Fußproblemen an diesem Wochenende wieder an der Billie Jean King Cup für Großbritannien teilnehmen wird, freut sich auf ihre Rückkehr nach Auckland. „Die Leute sind sehr freundlich und gastfreundlich. Ich habe dort immer eine tolle Zeit. Das Wetter ist schön und die Umgebung ist wunderschön“, sagte die 22-Jährige. Sie plant, Weihnachten mit engen Freunden und deren Familien am Strand zu verbringen, wo sie in den letzten zwei Jahren Grillfeste gefeiert hat.

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Mit 32 Top-Level-Matches in diesem Jahr, trotz gesundheitlicher Rückschläge, zeigt Raducanu ihre Entschlossenheit und Leidenschaft für den Tennissport. Ihre Teilnahme am ASB Classic unterstreicht ihren Willen, ihre Karriere trotz Hindernissen weiter voranzutreiben.

Emma Raducanu
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