Preisgelder in Madrid: Sabalenka führt, Uchijima überrascht

by Faruk Imamovic
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Preisgelder in Madrid: Sabalenka führt, Uchijima überrascht
© BastienFachan/X/Fair Use

Aryna Sabalenka hat sich den Titel bei den Madrid Open 2025 gesichert – es ist bereits ihr dritter Triumph bei diesem Turnier. Im Finale bezwang die Weltranglistenerste Coco Gauff mit 6:3, 7:6 (7:3) und festigte damit ihre Spitzenposition in der WTA-Weltrangliste. Der Erfolg brachte ihr nicht nur einen weiteren Pokal und fast eine Million Euro Preisgeld, sondern auch wichtige Ranglistenpunkte.

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Sabalenka ist nun eine von nur drei Spielerinnen seit 2009, die mehr als 11.000 Punkte auf dem Konto haben. Mit insgesamt 11.118 Zählern reiht sie sich neben Serena Williams und Iga Swiatek ein. Trotz der starken Leistung konnte sie aufgrund ihrer Finalteilnahme im Vorjahr nur 350 Punkte zusätzlich verbuchen. Dennoch erhöht sie ihren Vorsprung an der Spitze.

Gauff rückt näher, Swiatek verliert Punkte

Coco Gauff sicherte sich mit dem Finaleinzug 530 Punkte – sie hatte 120 aus dem Vorjahr zu verteidigen – und kommt Iga Swiatek damit auf Platz zwei näher. Swiatek selbst verlor 610 Punkte, da sie als Titelverteidigerin ausschied. Elina Svitolina hingegen gewann 380 Punkte, nachdem sie 2024 bereits in der zweiten Runde ausgeschieden war.

Insgesamt zeigten sich viele Topspielerinnen anfällig. Jessica Pegula, Jasmine Paolini und Elena Rybakina verloren allesamt in der dritten Runde. Besonders hart traf es Rybakina, die 325 Punkte einbüßte.

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Die junge Britin Emma Raducanu schied in Runde zwei aus, konnte aber 25 Punkte mitnehmen. Alex Eala, ebenfalls in Runde zwei gescheitert, blieb punktlos, da sie auch im Vorjahr dort ausschied.

Finanzieller Erfolg für viele – besonders für Sabalenka

Sabalenka verdiente für ihren Triumph €985.030 (etwa 1,11 Millionen Dollar) und erhöhte damit ihre Jahreseinnahmen 2025 auf über vier Millionen Dollar. Ihre Karrierepreisgelder übersteigen nun 34 Millionen.

Gauff erhielt für ihren zweiten Platz €523.870. Swiatek und Svitolina nahmen je €291.040 mit, während die Viertelfinalistinnen, darunter Marta Kostyuk und Moyuka Uchijima, €165.680 kassierten. Für Uchijima ist dies ein bedeutender Betrag, da sie zuvor in diesem Jahr erst rund $297.000 verdient hatte.

Raducanu und Eala erhielten je €30.895 – ein kleiner Betrag im Vergleich zu Raducanus US-Open-Sieg 2021, bei dem sie 2,5 Millionen Dollar gewann.

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