Swiatek droht Platz fünf vor French Open

by Faruk Imamovic
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Swiatek droht Platz fünf vor French Open
© WTA/X/Fair Use

Beim WTA-1000-Turnier in Rom steht nur noch ein Match aus – doch das könnte große Folgen für die Setzliste der French Open haben. Die polnische Titelverteidigerin Iga Swiatek ist bereits von Platz zwei auf Platz vier im WTA-Ranking abgerutscht. Und es könnte noch schlimmer kommen: Gewinnt Jasmine Paolini das Finale gegen Coco Gauff, würde Swiatek sogar auf Platz fünf zurückfallen.

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Die Setzliste für Roland Garros basiert auf den Weltranglisten vom 19. Mai. Aryna Sabalenka steht mit komfortablen 10.683 Punkten sicher auf Platz eins. Gauff wird als Zweite geführt, Jessica Pegula folgt auf Rang drei. Die Frage, ob Swiatek oder Paolini auf Position vier landet, entscheidet sich erst im letzten Match in Rom.

Frühes Duell mit Topspielerin möglich

Swiatek war in den letzten drei Ausgaben der French Open jeweils topgesetzt. Falls sie in der kommenden Woche als Fünfte geführt wird, könnte sie bereits im Viertelfinale auf Sabalenka oder Gauff treffen – ein früher Härtetest für die vierfache Roland-Garros-Siegerin. Paolini würde mit einem Finalsieg auf 5.865 Punkte kommen und Swiatek (5.838) knapp überholen.

Sabalenka bleibt unterdessen an der Spitze und geht zum zweiten Mal in Folge als Nummer eins in ein Grand-Slam-Turnier, nachdem sie diesen Status bereits bei den Australian Open innehatte.

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Weitere Spielerinnen in den Top 8 sind Mirra Andreeva, Madison Keys und Zheng Qinwen. Emma Navarro und Paula Badosa komplettieren die Top 10. Sollte eine der Spielerinnen in den Top 32 kurzfristig ausfallen, könnten Magda Linette, Olga Danilović oder Ons Jabeur ins Hauptfeld aufrücken.

Verletzungssorgen und offene Fragen

Barbora Krejcikova, Wimbledon-Siegerin von 2023, wird aktuell auf Rang 15 geführt, hat in diesem Jahr jedoch noch kein Match bestritten. Sie plant, kommende Woche in Straßburg zurückzukehren – ob sie für Paris fit ist, bleibt abzuwarten.

Acht Grand-Slam-Siegerinnen sind unter den gesetzten Spielerinnen, darunter Swiatek, Sabalenka und Gauff. Anders als bei WTA-1000-Turnieren erhalten gesetzte Spielerinnen bei Grand Slams keine Freilose – sieben Siege sind Pflicht für den Titel.

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