Alex Eala hat ihre bisher beste Phase auf der WTA-Tour erlebt. Nach ihrem Triumph beim WTA-125-Turnier in Guadalajara erreichte die 20-Jährige auch beim WTA-250-Turnier in São Paulo das Viertelfinale. Dort setzte sich die Filipina zunächst souverän gegen Yasmine Mansouri und Julia Riera durch, ehe sie von Janice Tjen gestoppt wurde. Trotz der Niederlage bleibt ein bemerkenswerter Sieben-Spiele-Siegeslauf, der ihr weiteres Selbstvertrauen gibt.
Wichtige Punkte für die Weltrangliste
Eala profitiert stark von diesen Ergebnissen. Schon ihr Titelgewinn in Guadalajara hatte sie zurück in die Top 65 der Weltrangliste gebracht. Durch die Viertelfinal-Teilnahme in São Paulo sammelt sie nun weitere 54 Punkte. Zwar verliert sie gleichzeitig 25 Zähler aus Guadalajara 2024, insgesamt steigert sie ihr Konto aber auf 1.083 Punkte. Damit dürfte sie sich kommende Woche wieder in den Top 60 etablieren. In den Live-Rankings hält sie aktuell Platz 56 – ein Karrierehoch.
Deutliches Plus beim Preisgeld
Auch finanziell zahlt sich ihr Lauf aus. Schon für die erste Runde waren 3.110 Dollar garantiert. Mit dem Einzug ins Achtelfinale erhöhte sich die Summe auf 4.470 Dollar. Der Sprung ins Viertelfinale brachte Eala schließlich 6.820 Dollar ein. Ein Halbfinale hätte fast das Doppelte bedeutet, doch auch so überschreitet ihr Gesamteinkommen in dieser Saison bereits 880.000 Dollar.
Für Eala zeigt der Trend klar nach oben. Ihr Erfolg in Südamerika beweist, dass sie auch auf höherem Tour-Level mithalten kann. Mit neuem Selbstvertrauen, zusätzlichen Punkten und gesteigertem Preisgeld hat sie die Basis gelegt, um sich langfristig in den Top 60 zu etablieren.
