Cincinnati: Jessica Pegula übersteht Krimi gegen Amanda Anisimova und baut ihre direkte Bilanz auf 6:0 aus

by Dzevad Mesic
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Cincinnati: Jessica Pegula übersteht Krimi gegen Amanda Anisimova und baut ihre direkte Bilanz auf 6:0 aus
© The Tennis Letter/X - Fair Use

Jessica Pegula, 32, hat sich in einem dramatischen Match über drei Sätze gegen die 24-jährige Amanda Anisimova mit 6:4, 2:6, 7:6 (4) durchgesetzt. Damit bleibt ihre makellose Bilanz gegen ihre jüngere Landsfrau bestehen.

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Im US-amerikanischen Viertelfinalduell in Cincinnati gelang der älteren der beiden Amerikanerinnen im dritten Spiel das erste Break der Partie. Anschließend brachte Pegula ihre Aufschlagspiele souverän durch und sicherte sich den ersten Satz.

Nachdem Anisimova, die als Nummer neun gesetzt ist, im ersten Durchgang keinen einzigen Breakball erspielt hatte, legte sie zu – insbesondere bei den Returns zu Beginn des zweiten Satzes. Zwei Breaks in Folge brachten ihr eine 4:0-Führung, ehe sie den Satz im achten Spiel für sich entschied.

Während Anisimova den zweiten Satz dominiert hatte, wechselte die Dynamik zu Beginn des dritten Durchgangs erneut. Die an Nummer drei gesetzte Pegula startete mit zwei Breaks in Folge und ging mit 3:0 in Führung.

Doch die Wimbledon- und US-Open-Finalistin von 2025 gab nicht auf. Anisimova holte beide Breaks zurück und erzwang schließlich den Tiebreak.

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Dort führte sie zwar erneut mit 4:3, doch wieder verpasste Anisimova gegen Pegula den entscheidenden Schritt. Die Nummer drei der Setzliste gewann die letzten vier Punkte der Partie, entschied den Tiebreak für sich und zog ins Halbfinale von Cincinnati ein.

Pegula bleibt gegen Anisimova ungeschlagen

Durch ihren Sieg in Cincinnati verbesserte Pegula ihre Bilanz im direkten Vergleich mit Anisimova auf 6:0.

Zwischen 2020 und 2025 waren die beiden dreimal aufeinandergetroffen – jedes dieser Duelle entschied die ältere Amerikanerin für sich.

In diesem Jahr standen sie sich bereits dreimal gegenüber. Die US-Open-Finalistin von 2024 setzte sich bei den Australian Open, in Dubai und nun auch in Cincinnati gegen Anisimova durch.

Anisimova war trotz der klaren Bilanz bereit für das Duell mit Pegula

"Even the last few rounds, I would've said the same thing probably. It was a bit frustrating at times playing because I know my game wasn't where I want it to be and I accepted that to try to work with what I had," sagte die zweimalige Grand-Slam-Finalistin nach ihrem Sieg gegen Noskova.

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"Today, it was a huge step in the right direction. The way I was playing, it was the way I was playing all of last year, so I was really, really happy and kind of relieved with my performance, knowing that things are starting to click for me and all the hard work is paying off.

"I always learn something when I play her (Pegula) and what I need to improve after those matches... I'm happy with the way that I'm playing, and I'm looking forward to it."

Nach ihrem knappen Sieg gegen Anisimova trifft Pegula im Halbfinale von Cincinnati auf die Siegerin des Duells zwischen Iga Swiatek und Elena Rybakina.

Jessica Pegula Amanda Anisimova
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