Amanda Anisimova legt sich fest: Das ist ihre härteste Gegnerin

by Sead Dedovic
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Amanda Anisimova legt sich fest: Das ist ihre härteste Gegnerin
© AllAboutHQ / X / Fair Use

Amanda Anisimova ist trotz ihrer erst 24 Jahre bereits gegen einige der größten Namen im Frauen-Tennis angetreten.

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Einmal traf die US-Amerikanerin auf Serena Williams, musste sich dabei jedoch geschlagen geben. Gegen Simona Halep liegt sie im direkten Vergleich mit 1:3 zurück. Eine positive Bilanz weist Anisimova dagegen gegen Iga Swiatek auf: Von bislang drei Duellen, die allesamt in der Saison 2025 stattfanden, gewann sie zwei.

Keine Topspielerin stand Anisimova jedoch so häufig gegenüber wie Aryna Sabalenka.

Die beiden haben bereits elfmal gegeneinander gespielt, Anisimova führt den direkten Vergleich mit 6:5 an. Ihre Rivalität umfasste dabei auch einige besonders wichtige Grand-Slam-Partien.

Anisimova bezwang Sabalenka im Halbfinale von Wimbledon 2025 in drei Sätzen, ehe sich die Belarussin wenige Monate später im US-Open-Finale revanchierte. Auch das bislang letzte Duell bei den WTA Finals 2025 ging an Sabalenka.

Als Tennishead Anisimova bat, ihre bislang schwierigste Gegnerin auf der WTA-Tour zu nennen, entschied sie sich für die derzeitige Nummer eins der Welt.

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“The field is very strong right now,” Anisimova said. “So I feel like there are so many incredibly tough players that are very challenging to play against.

I would probably have to go with Aryna because we’ve had so many close battles, and I’ve played her so many times.”

Die US-Amerikanerin betonte, dass ihre Duelle häufig unter besonders großer Bedeutung stattfanden. Das habe Sabalenka zu einer noch schwierigeren Gegnerin gemacht.

“I feel like each time it was a big challenge for both of us, and we’ve competed in very high-pressure situations because a lot of the time it was at a Grand Slam.

So I would have to go with her, and rightfully so, she’s been the number one for the last few years.”

Anisimova und Sabalenka könnten in New York erneut aufeinandertreffen

Nun will Anisimova bei den US Open erneut für ein starkes Ergebnis sorgen. Im vergangenen Jahr erreichte sie dort das Finale.

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Die 24-Jährige legte 2025 in New York einen beeindruckenden Lauf hin, zu dem auch ein Viertelfinalsieg gegen Swiatek gehörte. Dieser Erfolg war besonders wichtig, nachdem Swiatek sie wenige Wochen zuvor im Wimbledon-Finale mit 6:0, 6:0 besiegt hatte.

Im Finale der US Open wartete Sabalenka – und diesmal setzte sich die Belarussin mit 6:3, 7:6 durch.

Anisimova räumte ein, dass Partien gegen Sabalenka immer schwierig seien. Ihre Bilanz von 6:5 zeigt jedoch auch, dass sie weiß, wie man die dreimalige Grand-Slam-Siegerin bezwingt. Nur sehr wenige Spielerinnen können dasselbe von sich behaupten.

Beide bereiten sich erneut auf die US Open vor. Sabalenka will dabei ihren Titel verteidigen.

Für Anisimova verlief die Vorbereitung nach einem schwierigen Saisonabschnitt zuletzt mit einigen positiven Signalen. Beim Canadian Open arbeitete sie wieder mit ihrem Trainer Hendrik Vleeshouwers zusammen, nachdem sich die Wege der beiden zu Beginn dieses Jahres zunächst getrennt hatten.

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Die US-Amerikanerin erklärte, sie habe sich nach der erneuten Zusammenarbeit sofort wohler gefühlt.

“I’m so excited to be back with him,” Anisimova said.

“We took a little bit of a break, and now that we’re back together, I feel like I’m a lot more myself again.”

Zudem erklärte sie, dass die Saison aufgrund von Verletzungen und enttäuschenden Ergebnissen nicht immer einfach gewesen sei.

“It was a really rough year for me with dealing with an injury and just a difficult summer in terms of results,” Anisimova explained.

“Now that I’m starting to work with him again, I’m really excited and motivated, and I feel like I’m finding my tennis again and my rhythm.”

Anisimova glaubt an ihren Grand-Slam-Moment

Anisimovas Karriere hat bereits mehrere sehr unterschiedliche Phasen durchlaufen.

2023 entschied sie sich nach Problemen mit Burnout und ihrer mentalen Gesundheit für eine längere Auszeit vom Tennis. Damals räumte sie ein, dass die Teilnahme an Tennisturnieren für sie unerträglich geworden war und sie ihr eigenes Wohlbefinden an erste Stelle setzen musste.

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2024 kehrte sie mit einer veränderten Einstellung auf die Tour zurück.

Später erklärte Anisimova, sie wolle sich nicht mehr so stark unter Druck setzen, indem sie sich sehr konkrete Ziele vorgebe.

“My goal is just to do my best, what’s in my control, get the most out of each day that I can and that’s all that I can expect from myself,” she said after returning.

2025 erreichte die US-Amerikanerin zwei Grand-Slam-Finals und kletterte in der Weltrangliste auf den Karrierebestwert von Platz drei. Auf ihren ersten Grand-Slam-Titel wartet sie allerdings weiterhin.

Zu Beginn dieses Jahres erklärte Amanda, dass der Gewinn eines Major-Titels nach wie vor ihr Traum sei.

“As long as I keep doing the right things and working toward my goals, the opportunity will come around again, and I’m sure when it’s my moment, it’ll come true,” she said.

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“It’s obviously a dream of mine and something that I sacrifice a lot for, and yes, it’s something that I hope to achieve soon.”

Amanda Anisimova
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